Filmhandlung und Hintergrund

Woody Allen wendet sich von der Komödie ab und dem komplizierten Innenleben einer Familie zu.

Die heile Fassade einer gutsituierten amerikanischen Familie zerbricht, als Arthur nach langen Ehejahren verkündet, dass er sich von seiner Frau Eve trennen wird. Eve sucht Halt bei den drei gemeinsamen erwachsenen Töchtern Joey, Flynn und Renata, doch diese haben mit eigenen Problemen zu kämpfen und weigern sich, Eve in ihrer Hoffnung auf eine Rückkehr Arthurs zu bestärken. Da überrascht Arthur alle mit der Nachricht, dass er sich entschlossen hat, die lebenslustige Pearl zu heiraten…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Innenleben: Woody Allen wendet sich von der Komödie ab und dem komplizierten Innenleben einer Familie zu.

    Nach seinem Erfolg mit „Der Stadtneurotiker“ wandte sich Woody Allen erstmals vom Humor ab und drehte mit „Innenleben“ eine deutliche Verbeugung vor den Filmen seines Vorbilds Ingmar Bergman. Im Mittelpunkt des von langen, stummen Einstellungen durchzogenen Films stehen die Mutter-Tochter-Beziehungen in einer von Neurosen geprägten Familie, in der Geraldine Page nicht den benötigten Halt bei Kristin Griffith, Diane Keaton und Marybeth Hurt finden kann. Der erste Film Allens, in dem er nicht selbst auftrat.

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