Filmhandlung und Hintergrund

Fallstudie einer Schizophrenie.

Eine junge Frau wird von Visionen gequält und weiß sich nicht zu helfen. Gegenüber der Umwelt hält sie die immer häufiger auftretenden Erscheinungen zunächst geheim, doch die Visionen und Halluzinationen führen zu einer Schizophrenie, die sie ins Abseits drängt. Die Krankheit entwickelt sich zunehmend zu einem Chaos von Gefühlen und Verhaltensweisen, dem die Frau nicht mehr gewachsen ist. Das kriminalistisches Ende führt ihren Fall wieder in die Realität zurück.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Inki: Fallstudie einer Schizophrenie.

    Der letzte Spielfilm, den der Amerikaner George Moorse (1936 – 1999) nach den Misserfolgen seiner vorhergehnden deutschen Spielfilme „Lenz“ (nach Georg Büchner) und „Pan“ (um den Mythos des Hirtengottes) mit den Mitteln des Film- und Fernsehproduktion Workshop seiner Frau Barbara Moorse inszenierte. Danach arbeitete er für das Fernsehen. In Fachkreisen weitgehend unbekannt, ist „Inki“ einer der ersten Filme, die sich mit Schizophrenie auseinandersetzen. Kamera: Gerard Vandenberg. Hauptrolle: Die spätere TV-Schauspielerin Angelika Bender.

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