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Inferno

Kinostart: 01.03.2001

Inferno: Jean-Claude Van Damme tritt in die esoterischen Fußstapfen von Steven Seagal, ohne dabei dessen Kardinalfehler, den Verzicht auf Gewalt, zu wiederholen. Ergebnis ist eine Art Variante von „Fire Down Below“ im Handlungsgerüst des vielfach von Kurosawa kopierten „Yojimbo“-Musters, bei dem der Hauptdarsteller allerhand mystischen Firlefanz zum besten gibt, bevor es dann am Ende in der üblichen Weise handgreiflich zur...

Filmhandlung und Hintergrund

Jean-Claude Van Damme tritt in die esoterischen Fußstapfen von Steven Seagal, ohne dabei dessen Kardinalfehler, den Verzicht auf Gewalt, zu wiederholen. Ergebnis ist eine Art Variante von „Fire Down Below“ im Handlungsgerüst des vielfach von Kurosawa kopierten „Yojimbo“-Musters, bei dem der Hauptdarsteller allerhand mystischen Firlefanz zum besten gibt, bevor es dann am Ende in der üblichen Weise handgreiflich zur...

Das kleine Dörfchen Inferno mitten in der Wüste von Nevada trägt seinen schönen Namen nicht ohne Grund, kämpfen doch um die Herrschaft auf diesem kargen Fleckchen Erde zwei rücksichtslose Gangsterbanden mit einem Einsatz, als läge unter den tristen Holzschuppen pures Gold verborgen. Kriegsveteran Eddie Lomax meint, das sei keine schlechte Vorraussetzung für einen flotten Reibach und beginnt geschickt, die konkurrierenden Parteien gegeneinander auszuspielen. Verstärkung erhält er von einem netten Indianer und der adretten Diner-Unternehmerin Rhonda.

In einem kleinen Dörfchen namens Inferno bekämpfen sich zwei rücksichtslose Gangsterbanden. Kriegsveteran Eddie beginnt mitzumischen und erhält Unterstützung von einer Unternehmerin namens Rhonda. Jean-Claude Van Damme darf hier seine Hauptrolle mit mystischen Elementen schmücken.

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Kritikerrezensionen

  • Jean-Claude Van Damme tritt in die esoterischen Fußstapfen von Steven Seagal, ohne dabei dessen Kardinalfehler, den Verzicht auf Gewalt, zu wiederholen. Ergebnis ist eine Art Variante von „Fire Down Below“ im Handlungsgerüst des vielfach von Kurosawa kopierten „Yojimbo“-Musters, bei dem der Hauptdarsteller allerhand mystischen Firlefanz zum besten gibt, bevor es dann am Ende in der üblichen Weise handgreiflich zur Sache geht. Nette Nebenrolle für Danny Trejo („Con Air“), der offenbar beim Schönheitschirurg war.

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