Filmhandlung und Hintergrund

„New York Cops“-Regisseur Daniel Sackheim inszenierte einen psychologisch raffinierten Serienkiller-Thriller, der es auch mit den besseren Beispielen des Genres locker aufnehmen kann. Ein Trumpfas des Films ist der souverän agierende Treat Williams („Es war einmal in Amerika“), der die Selbstzweifel seines ambivalenten Charakters hervorragend zum Ausdruck bringt. Inszenierung und Drehbuch sind ebenfalls makellos, und...

Bei einem Einsatz erleidet Morddezernats-Cop Jack Brenner eine temporäre Amnesie. Die letzten sechs Monate und vieles davor sind ausgelöscht. Er erfährt, daß er sich auf der Spur eines brutalen Serienkillers befand und setzt seine Nachforschungen trotz Gedächtnislücken fort. Die Psychiaterin Dr. Molly Nostrand versucht ihm zu helfen, die Amnesie zu überwinden und die beiden verlieben sich. Während Jacks Gedächtnis langsam zurückkehrt, wird ihm eine grauenhafte Tatsache immer bewußter: er selbst ist der gesuchte Killer.

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Kritikerrezensionen

  • „New York Cops“-Regisseur Daniel Sackheim inszenierte einen psychologisch raffinierten Serienkiller-Thriller, der es auch mit den besseren Beispielen des Genres locker aufnehmen kann. Ein Trumpfas des Films ist der souverän agierende Treat Williams („Es war einmal in Amerika“), der die Selbstzweifel seines ambivalenten Charakters hervorragend zum Ausdruck bringt. Inszenierung und Drehbuch sind ebenfalls makellos, und so empfiehlt sich „In the Shadow of Evil“ als echter Tip für Krimi- und Thrillerfans.

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