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In the Mix

Kinostart: 30.03.2006
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Filmhandlung und Hintergrund

Gefällige Komödie mit R&B-Superstar Usher, der einen jungen Schwarzen spielt, der den Auftrag erhält, die Tochter eines Mafiachefs zu bewachen und sich in sie verliebt.

DJ Darrell (Usher) träumt vom eigenen Plattenstudio und hängt gern mit Kumpel Frankie jr. (Anthony Fazio) ab, dem Sohn des amtierenden Paten von Brooklyn. Als Darrell eines Tages Frankies Vater (Chazz Palminteri) das Leben rettet und ein Bandenkrieg entfacht, bringt das Frankie Senior auf den Gedanken, Darrell zum offiziellen Bodyguard seiner Tochter Dolly (Emmanuelle Chriqui) zu ernennen. Prompt kommen sich die beiden näher.

Rapper Usher wildert als Schwarzer Romeo auf Will-Smith-Territorium in einer mit beliebten Ethno-Klischees nicht geizenden Culture-Clash-Komödie von „City Slickers„-Regisseur Ron Underwood.

Der junge Afro-Amerikaner Darrell ist zur Stelle, als Frank Pacelli in eine prekäre Situation gerät und rettet ihm sein Leben. Pacelli ist ein mächtiger Mafiaboss und verleiht seiner Dankbarkeit auf seine Weise Ausdruck: Er gibt Darrell einen Job, als Leibwächter auf seine bildhübsche Tochter Dolly aufzupassen. Was Pacelli nicht weiß: Darrell und Dolly fühlen sich seit längerem zueinander hingezogen und haben die Situation gezielt herbeigeführt, um mehr Zeit miteinander verbringen zu können.

Als eine feindliche Kugel das Leben des Mafioso Pacelli auszulöschen droht, wirft sich im letzten Moment der hippe DJ Darrell dazwischen. Der so Gerettete erweist seine Dankbarkeit, indem er Darrell wunschgemäß als Leibwächter seiner Tochter Dolly anstellt. Die frisch aufblühende Liebe der beiden wird aber alsbald nicht nur von aufdringlichen Ex-Lover auf die Probe gestellt, sondern auch durch einen Bandenkrieg, in dem sich Darrell und Dolly plötzlich zwischen den Fronten wiederfinden.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In the Mix: Gefällige Komödie mit R&B-Superstar Usher, der einen jungen Schwarzen spielt, der den Auftrag erhält, die Tochter eines Mafiachefs zu bewachen und sich in sie verliebt.

    R&B-Star Usher mimt in der romantischen Komödie von Ron Underwood einen heiß umschwärmten DJ, der zum Bodyguard und Lover einer Mafiaprinzessin wird.

    Musikstars und Erfolg im Filmbusiness sind bei weitem keine sichere Sache. Denn für jeden Eminem und Hits wie „8 Mile“ gibt es im Verhältnis ungleich mehr Fehltritte à la Britney Spears „Crossroads“ oder Mariah Carreys „Glitter“. Usher, der bereits eine Reihe von TV-Rollen vorweisen kann, fällt ein wenig zwischen die Sparten. So blamiert er sich in dieser visuell ansprechenden Produktion zwar nicht - dafür hat er viel zu viel lockeren Charme wie Will Smith - aber auf dem Weg zum Boxoffice-King ist er mit dem formelhaften Genremix auch nicht gerade. Denn nur durch das Zusammenwürfeln von klassischer Mafiakultur und jungem Inner-City-Life erzielt diese Lovestory der „Gegensätze ziehen sich an“-Variante nicht automatisch taufrische Originalität.

    So wird Protagonist Darrell als angesagter Club-DJ eingeführt, bei dem jede Frau schwach wird. Dennoch ist er ein Gentleman, der vom Aufbau eines eigenen Labels träumt. Als er vom Mafiaboss Frank (Chazz Palminteri schüttelt souverän sizilianisches Mobster-Flair aus dem Maßanzugsärmel) gebeten wird, für die Party seiner Tochter Dolly (Emmanuelle Chriqui) aufzulegen, ist Darrell aus alter Loyalität (sein Vater und Frank waren dicke Freunde) gerne bereit. Als bei der Party ein Anschlag auf Frank verübt wird, fängt sich Darrell gar eine Kugel für ihn ein und ist damit auf dem Weg ein Teil der „Familie“ zu werden. Dann wählt Dolly auch noch Darrell als ihren Bodyguard. Ein Fall von „Jungle Fever“ bricht aus und sie kommen sich bei den gemeinsam verbrachten Yogastunden und Massagebehandlungen näher. Kompliziert wird ihre Beziehung durch Dollys schnöseligen Verlobten und eine von Darrells Flammen. Darüber hinaus stiftet ein heimlicher Intrigant Krach zwischen den beiden verfeindeten Mafiafamilien der Stadt und die neuen Lover geraten ins Kreuzfeuer des Machtkampfs. Ein Happy-End ist natürlich dennoch so sicher wie die obligatorisch eingestreuten „Der Pate“-Referenzen. ara.

News und Stories

  • Einer von vier Filmen mit Usher

    Gleich mit vier Filmen will Sänger Usher nächstes Jahr seine große Filmkarriere starten. Neben einem MTV-Film und einem Jackie-Wilson-Biopic sind die romantische Komödie „Dying For Dolly“ und „Step in the name of Love“ geplant, der eine moderne Version des Klassikers „Saturday Night Fever“ gehandelt wird. In „Dying For Dolly“ wird Usher den Assistenten eines Mafia-Bosses spielen, der sich in dessen Tochter verliebt...

    Kino.de Redaktion  

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