Filmhandlung und Hintergrund

Trotz ansehnlicher Besetzung - John Ashton („Schneesturm im Paradies“), Paul Gleason („Breakfast Club“) und ein Gastauftritt von Mario van Peebles („New Jack City“) - schafft es Regiedebütant John Harwood nicht, sein Melodram aus dem Fernsehformat herauszuführen. Viel Kitsch, viele Dialoge und wenig Handlung machen „In The Living Years“ zu einem geteilten Vergnügen, dessen Message von einem keuschen, treuen und drogenfreien...

Kurz vor seiner Hochzeit wird der sensible Dan schwer depressiv und macht mit seiner Traumfrau Schluß. Er fährt ins Grüne und läßt sein Leben Revue passieren: Vor seinem geistigen Auge erlebt er wieder die Scheidung seiner Eltern, die Lieblosigkeit seines Vaters, seine überfürsorgliche Mutter und die rebellischen Teenagerjahre. In Briefen an seinen Vater schüttet er sein Herz aus und bittet um ein Treffen, bei dem er feststellen muß, daß sich sein Vater kein bißchen geändert hat.

Dan verschwindet kurz vor seiner Hochzeit ins Grüne und lässt sein Leben Revue passieren. Er bittet seinen Vater brieflich um ein Treffen, muss aber feststellen, dass der sich kein bisschen geändert hat. Das Melodram im TV-Format bietet viel Kitsch und Dialog und eine etwas unglaubwürdige Message.

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Kritikerrezensionen

  • Trotz ansehnlicher Besetzung - John Ashton („Schneesturm im Paradies“), Paul Gleason („Breakfast Club“) und ein Gastauftritt von Mario van Peebles („New Jack City“) - schafft es Regiedebütant John Harwood nicht, sein Melodram aus dem Fernsehformat herauszuführen. Viel Kitsch, viele Dialoge und wenig Handlung machen „In The Living Years“ zu einem geteilten Vergnügen, dessen Message von einem keuschen, treuen und drogenfreien Leben nicht immer glaubwürdig wirkt.

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