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In the Cold of the Night

Filmhandlung und Hintergrund

Schillernde Fingerübung von Nico Mastorakis („Lenny’s turbulenter Sommer“, „The Wind“), der schöne Menschen in schönen Dekors schöne Dinge sagen und tun läßt. Regisseur Mastorakis zitiert und nimmt Anleihen u.a. bei „Neuneinhalb Wochen“ und „Die Augen der Laura Mars“. Eigene Substanz weist sein recht spannender Psychothriller allerdings kaum auf. Ein ästhetisches Kunstprodukt, das weniger ist, als es scheint, sich...

Der Modefotograf Scott Bruin wird von Alpträumen geplagt, die ihn selbst tagsüber befallen und in denen er jeweils im Begriff ist, eine schöne Frau zu ermorden. Er staunt nicht wenig, als er Kimberly, die Frau seiner Träume wenig später kennen und lieben lernt. Dennoch wird er seine Visionen nicht los und erwürgt Kimberly um ein Haar. Nachdem er im Keller ihres Hauses einen Film mit seinen Träumen gesehen hat, gesteht ihm Kimberly die furchtbare Wahrheit. Nach einem Motoradunfall wurden ihm Mikroprozessoren in seine Zähne eingepflanzt, mit denen sein Gehirn manipuliert wird. Kimberlys Geliebter Ken ist für das Experiment verantwortlich. Zwar gelingt es Scott, Ken zu stellen, doch er muß mitansehen, wie Kimberly und Ken in einem Helikopter entschwinden.

Modefotograf wird Opfer eines infamen Manipulationsexperiments. Ästhetisch ansprechender Thriller mit Erotik-Touch.

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Darsteller und Crew

  • Tippi Hedren
    Tippi Hedren
    Infos zum Star
  • Adrienne Sachs
    Adrienne Sachs
  • Jeff Lester
    Jeff Lester
  • Marc Singer
    Marc Singer
  • Shannon Tweed
    Shannon Tweed
  • Nico Mastorakis
    Nico Mastorakis
  • Fred C. Perry
    Fred C. Perry
  • Andrew Bellis
    Andrew Bellis
  • Barry Zetlin
    Barry Zetlin
  • Jerry Grant
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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Schillernde Fingerübung von Nico Mastorakis („Lenny’s turbulenter Sommer“, „The Wind“), der schöne Menschen in schönen Dekors schöne Dinge sagen und tun läßt. Regisseur Mastorakis zitiert und nimmt Anleihen u.a. bei „Neuneinhalb Wochen“ und „Die Augen der Laura Mars“. Eigene Substanz weist sein recht spannender Psychothriller allerdings kaum auf. Ein ästhetisches Kunstprodukt, das weniger ist, als es scheint, sich aber auf dem Markt sehr gute Umsatzchancen ausrechnen darf.

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