In meiner Wut wieg ich vier Zentner

Filmhandlung und Hintergrund

Sehr ansprechende, wenn auch angejahrte Kombination aus Western & Eastern, inszeniert von dem fleißigen Anthony M. Dawson („Kommando Leopard“). Der unverwüstliche Lee van Cleef, der in seiner fast 40jährigen Karriere in Filmen, wie „High Noon“, „Für ein paar Dollar mehr“ und „Die Klapperschlange“ einen starken Eindruck hinterließ, überzeugt einmal mehr in seiner Paraderolle als zwielichtiger Revolvermann. Ein Zielgruppentitel...

Der voluminöse Chinese Wang, zwecks Mehrung der Reichtümer des allgewaltigen Warlord von diesem in den Wilden Westen geschickt, stirbt an einer Überdosis Dynamit. Der Kung-Fu-kundige Neffe Ho erhält den Auftrag, die Schätze herbeizuschaffen, und verbündet sich mit dem Revolverhelden und Bankräuber Dakota. Die ungleichen Partner finden schnell heraus, daß vier Tätowierungen in delikater Positionierung den Weg zum Reichtum weisen. Nachdem Dakota und Ho ihren Konkurrenten, einen Prediger, und den Warlord getäuscht haben, widmen sie sich mit dem neuen Reichtum einem angenehmen Leben im Reich der Mitte.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sehr ansprechende, wenn auch angejahrte Kombination aus Western & Eastern, inszeniert von dem fleißigen Anthony M. Dawson („Kommando Leopard“). Der unverwüstliche Lee van Cleef, der in seiner fast 40jährigen Karriere in Filmen, wie „High Noon“, „Für ein paar Dollar mehr“ und „Die Klapperschlange“ einen starken Eindruck hinterließ, überzeugt einmal mehr in seiner Paraderolle als zwielichtiger Revolvermann. Ein Zielgruppentitel, der bei entsprechendem Kundenkreis solide Umsätze ermöglicht.

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