Fakten und Hintergründe zum Film "In jeder Sekunde"

Kino.de Redaktion |

In jeder Sekunde Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Produktion: Das Projekt

Das Projekt IN JEDER SEKUNDE entstand auf dem Fußballplatz, erzählt Produzent Sven Burgemeister: „Ich kenne Jan Fehse seit langer Zeit. Als Kameramann hat er mehrfach für unsere Firma TV60Film gearbeitet. Mit dem Drehbuchautor Christian Lyra und mit Jan bin ich also gut befreundet. Wir spielen seit Jahren gemeinsam in der Münchner Freizeit-Fußballmannschaft FC/DC und nach einem Spiel sagte Jan: ‚Mich juckt’s in den Fingern. Ich möchte das gerne mal ausprobieren, das Inszenieren. Ich habe aber davor so großen Respekt und möchte deswegen nichts Größenwahnsinniges machen, sondern etwas Überschaubares, einen im besten Sinne kleinen Film.’ Jan und Christian hatten auf einer dreiviertel Seite ihre Geschichte skizziert. Für mich war das zunächst ein Papier voller Versprechungen, die ich aber interessant fand.“ Wir haben uns immer wieder zusammengesetzt und uns ausgetauscht, Jan und Christian haben das Drehbuch geschrieben und weiterentwickelt, schließlich kam noch Andreas Schneppe dazu und wir haben dann ein Stadium erreicht, alle Schauspieler und Partner zu gewinnen, die wir uns gewünscht haben. Burgemeister: „Die Versprechungen haben sich ideal erfüllt.“

Produktion: Der Regisseur

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Jan Fehse: „Als Kameramann lese ich jedes Jahr viele Drehbücher, aber seit Jahren wartete ich auf ein Stoff wie IN JEDER SEKUNDE. Ein zeitgenössisches Drama, mitten aus dem Leben, ein Film, mit einer Atmosphäre vielleicht wie Fathis „Gegen die Wand“ oder „21 gramms“ von Inarritu. Irgendwann war ich dann das Warten leid und beschloss, selber einen solchen Stoff zu entwickeln. Fehse sprach seinen Freund, den Autor Christian Lyra an, den er vom gemeinsamen Fußballspielen ebenso kannte wie den Produzenten Sven Burgemeister. Neben ihren anderen beruflichen Tätigkeiten trafen sich die beiden immer wieder und arbeiteten fast eineinhalb Jahre an der Geschichte und den Figuren von IN JEDER SEKUNDE. „Dann hat sich Christian zurückgezogen und die erste Drehbuchfassung geschrieben“, erzählt Fehse. Er fährt fort: „Ich wollte den Film möglichst eng an den Figuren entlang erzählen, ihre Empfindungen miterleben. Eine konsequente Handkamera, die sehr begrenzt eingesetzte Filmmusik und der Verzicht auf technische Spielereien dienen dazu, dem Film ein möglichst ‚echtes’ Gesicht zu geben. So stand neben der differenzierten Beobachtung der Figuren immer die Glaubwürdigkeit der Handlung für michim Vordergrund.“

Produktion: Die Geschichte

Produzent Sven Burgemeister: „Ich fand das Konzept toll: Zwei Liebesgeschichten, die sich nicht von vornherein offensichtlich miteinander verbinden, wie man das oft im Film erlebt hat, sondern erst irgendwann im Verlauf des Films ergibt sich eine Verbindung und sie wird heftiger als man denkt.. Jan hat das sehr emotional umgesetzt. Auch die Schauspieler waren von diesem Konzept sofort sehr angetan. Ein ungewöhnlicher und spannender, sehr emotionaler Ansatz.“ Regisseur Jan Fehse zur Struktur der Geschichte: „Am Anfang des Films scheinen der Psychiater Dr. Frick und DJane Sarah nichts gemein zu haben. Sie agieren in einer vergleichbaren Situation völlig unterschiedlich. Frick ist verhalten und vorsichtig, wie es ihm seine vernarbte Seele und sein Pflichtbewusstsein vorschreiben. Sarah dagegen ist impulsiv und neugierig, wie es meist nur jüngere Menschen können. Sie würden sich, wie die meisten Menschen auf dieser Welt, wahrscheinlich niemals begegnen, wenn nicht das Schicksal in Form des Partyveranstalters Christoph die fragile Ordnung für einen Moment durcheinander bringen würde. Und so führt das Leben Sarah und Frick für einen kurzen Augenblick zusammen, und sie sind sich, ohne sich zu kennen, näher als sie es je für möglich gehalten hätten. Sie wissen in dem Moment, dass sie in derselben Situation sind. Ich glaube, dass so ein Moment eine unglaubliche Nähe schafft. Wenn die sich anschauen, entsteht das Gefühl, dass sich da zwei begegnen, die wissen, dass sie am selben Punkt im Leben stehen.“ Jan Fehse weiter: „Wenn man es so sehen will, ist es die Gegenüberstellung von zwei Dreiecksgeschichten, die sich sehr unterschiedlich entwickeln, aber unweigerlich treffen.“

Produktion: Die Figuren und ihre Darsteller

Für die Rolle des Dr. Frick dachte Jan Fehse bereits frühzeitig an Sebastian Koch: „Sebastian stand eigentlich - als einziger Schauspieler - früh für mich im Kopf fest, weil er auf diese Rolle einfach wahnsinnig gut passte.“ Allerdings wusste Fehse genau, dass es nicht einfach sein würde, den vielbeschäftigten Schauspieler zu engagieren. Produzent Burgemeister: „Die Zusage von Sebastian Koch kam sehr schnell. Ein wunderschönes Kompliment auch von seiner Agentin, der wunderbaren und sagenhaften Erna Baumbauer, die das Buch nachts direkt durchgelesen hat und am nächsten Tag anrief: Das müssen wir machen!“ Die Rolle der Anna, der Ehefrau Dr. Fricks übernahm Barbara Auer. Jan Fehse: „Das ist nicht die größte Rolle, aber eine sehr gewichtige. Trotz der Kürze der Szenen hat Barbara als Anna eine wahnsinnige Präsenz in dem Film.“

Anna Fricks Ehe ist durch die Krankheit der Tochter belastet. Und Jan Fehse ergänzt: „Anna hat schon depressive Züge, aber ich glaube, wenn man das eine echte Depression nennen würde, dann wären sehr viele Menschen in Deutschland depressiv, die in einer Beziehung leben - wenn der Enthusiasmus des Anfangs vorbei ist, wenn nach einer gewissen Zeit die Probleme überwiegen.“ Die Besetzung dieser und der anderen wesentlichen Rollen erfolgte schnell. Sven Burgemeister: „Wir haben Mina Tander gecastet, Ronald Zehrfeld, Wotan Wilke Möhring und Jenny Schily. Das ging alles relativ reibungslos, und das war ein gutes Zeichen. Und irgendwann haben wir gemerkt, dass wir eine ganz spannende Mischung an Schauspielern zusammen hatten, die alle diesen Film auch wirklich gerne machen wollten. Alle spielen hervorragend und auf eine Art und Weise intensiv, wie man sie vorher noch nie gesehen hat.“ Für Regisseur Jan Fehse war es grundlegend, jede Figur der Geschichte differenziert vorzustellen: „Es hätte sich ja zum Beispiel angeboten, die Figur des nach Drogen süchtigen Christophs schwarz-weiß zu zeichnen. Für mich war es ganz wichtig, genau das nicht zu tun. Christoph ist eben nicht nur ein weiteres Opfer unserer Gesellschaft oder vielleicht seines Elternhauses. Er ist auch jemand, der geliebt werden will, der aber damit nicht umgehen kann, der sich selber nicht gut genug kennt.“

Produktion: Der Drehort

Sven Burgemeister, Andreas Schneppe und Jan Fehse hatten sich frühzeitig entschlossen, dass IN JEDER SEKUNDE in München gedreht werden sollte. Jan Fehse: „IN JEDER SEKUNDE könnte in jeder europäischen - oder vielleicht auch amerikanischen - Großstadt spielen, aber als wir in München gedreht haben, wollte ich das auch nicht verstecken. Nur wollten wir eben nicht dieses klassische, markante München, z.B. Schwabing, zeigen. Wir fanden, dass Ben und Sarah sehr viel besser nach Giesing oder Sendling passen.“ Sven Burgemeister fügt hinzu: „Irgendwann sind wir mit der Geschichte sogar kurz auf dem Viktualienmarkt. Das ist tatsächlich die stärkste München-Kennung, aber eben nicht so fotografiert, dass man es sofort erkennen muss. Es war Konzept, den Figuren und ihren Geschichten maximalen Raum zu geben. Es gibt eine klare Verortung, aber der Ort selbst hat keinen entscheidenden Einfluss auf die Geschichte. Allerdings zeigt der Film Ecken von München, die man so nicht allzu oft sieht, und das ist das München, das Jan, Christian Lyra und ich persönlich sehr mögen. Der Film ist auch eine Reminiszenz an eine Zeit, in der Jan und Christian Lyra und auch ich in München im Nachtleben unterwegs waren, beispielsweise Punkrock-Zeiten, die jeder auf seine Art erlebt hatte. Wir haben uns gesagt, dass wir dieses Lebensgefühl ruhig in ein oder zwei Figuren hineinlegen können. Das sind kleine Nuancen, die aber dabei helfen, die Protagonisten sehr unterschiedlich zu positionieren.“

Produktion: Die Drehzeit

IN JEDER SEKUNDE entstand im November und Dezember 2007. Die eher ungewöhnliche Drehzeit hatte praktische, aber auch ästhetische Gründe. Sven Burgemeister erzählt: „Es passiert noch etwas vor Weihnachten, in einer Zeit, in der normalerweise viele bereits ihr Jahreswerk erledigt haben. Das erleichterte es uns, trotz begrenzten Budgets ein wirklich großartiges Team zu engagieren, das uns auch sehr entgegengekommen ist und mit Lust und Leidenschaft dabei war. Ein schöner Umstand, und das hat man richtig gespürt. Das ging wirklich durch jede Abteilung, durch jede Hand, durch jeden Kopf, durch jedes Herz. Der Dreh selber liefreibungslos, obwohl er natürlich für einige ein Debüt war. Für Jan war’s ein Debüt, für den Autor war’s letztlich auch ein Debüt, den Kameramann und es gab im Team auch den einen oder anderen, der das erste Mal eine Funktion wahrgenommen hat, aber eben wiederum eingebettet, zwischen ganz erfahrenen und hervorragenden Kräften. Das hat alles sehr über die Motivation funktioniert. Also ich glaube, jeder kann fast alles schaffen, wenn er dafür ausreichend motiviert ist. Und das war bei allen der Fall. Und deswegen hat uns allen dieser Film auch eben auch große Freude bereitet.“ Für Regisseur Jan Fehse war es wichtig, bei seiner ersten Regiearbeit mit ihm vertrauten und bekannten Personen zu arbeiten: „Der Musiker Andreas Helmle, der Kameramann Philipp Kirsamer – das sind alles Menschen, die ich sehr lange und sehr gut kenne.“ Zur Jahreszeit sagt Fehse: „Erst einmal herrscht in einer Stadt im Winter eine andere Stimmung: Es ist weniger farbig, es ist natürlich dunkler. IN JEDER SEKUNDE ist auch kein fröhlicher Film, wobei ich ihn nicht depressiv finde, aber das passte schon alles atmosphärisch sehr gut. Ich wollte den Film auch ursprünglich ‚November’ nennen, weil ich persönlich diesen Monat sehr gerne mag. Auch ist IN JEDER SEKUNDE von mir ein wenig polemisch als Pamphlet gegen diese sogenannte Spaßgesellschaft gemeint, in der immer nur Fröhlichkeit und Sommer und Sonnenbräune regieren. Ich bin davon überzeugt, dass das Leben nicht nur diese Seiten besitzt. Deswegen fand ich den Monat November sehr passend für unsere Geschichte.“

Produktion: Der Filmtitel

IN JEDER SEKUNDE ist ein Titel, der sich vielfältig interpretieren lässt und nach langen Diskussionen zwischen Sven Burgemeister, Jan Fehse und Christian Lyra gefunden wurde. Jan Fehse erinnert sich: „Wir haben lange gesucht. Als IN JEDER SEKUNDE aufkam, war ich sehr glücklich, weil es nach ‚November’ der erste Titel war, der für mich viel sagt. So sehe ich das Leben: Es kann IN JEDER SEKUNDE die Richtung kippen. Und zwar auf eine wunderbare Weise, wenn man gerade seine neue Liebe trifft. Das kann innerhalb von einer Sekunde passieren. Es kann aber eben auch innerhalb von einer Sekunde zu einem Autounfall kommen. Man muss akzeptieren, dass das Leben nicht berechenbar und nicht versicherbar ist – auch nicht durch Lebensversicherungen oder Berufsunfähigkeitsversicherungen oder durch was auch immer die Menschen sich glauben machen wollen, dass sie ihr Leben versichern könnten. Die wirklich großen Momente sind, glaube ich, eben nicht versicherbar. Das steckt in dem Titel drin.Und dann eben als Umkehrschluss auch: Dass man sein Leben, soweit das möglich ist, in JEDER SEKUNDE bewusst wahrnehmen sollte. Dass man jede Sekunde genießen sollte, weil das Leben auch ein sehr endliches Leben ist.“ Sven Burgemeister stimmt Jan Fehse zu: „Uns ist oft gar nicht bewusst, was IN JEDER SEKUNDE Entscheidendes mit unserem Leben geschehen kann. Meinen Vater habe ich auch dieses Jahr von einer Sekunde zur nächsten, ohne Vorwarnung verloren. Dies ist sein letzter Film als Produzent gewesen. Deshalb ist dieses Projekt für uns alle etwas ganz besonderes, denn wir haben die besten Erinnerungen an ihn. Mein Vater war sehr stolz auf diesen Film, weil er auf so schöne und aufregende Art anders ist, als viele, die wir bisher gemacht haben und weil ihm die Förderung von talentierten Filmemachern wie Jan einer ist, sehr am Herzen lag.“

Interview mit dem Regisseur

Herr Fehse, wie war der Wechsel von der Kamera auf den Regiestuhl?

Mir fiel das überhaupt nicht schwer. Ich glaube, ich bin auch als Kameramann immer jemand, der gerne inhaltlich mitarbeitet. Und weil ich weit über tausend Drehtage in meinem Leben hinter mir habe, waren die Abläufe am Set für mich natürlich sehr viel vertrauter als für andere Debütregisseure. Deswegen konnte ich mich sehr schön auf die reine Arbeit mit den Schauspielern konzentrieren. Dass es für mich erstaunlich einfach war, lag auch daran, dass ich sensationelle Schauspieler hatte, die es mir sehr einfach gemacht haben und mir genau das geboten haben, was ich mir von den Rollen erwartet habe. Und ich wusste ganz genau, was ich von den Schauspielern haben wollte, weil ich das Drehbuch inund auswendig kannte. Auch hatte ich eine sehr präzise Vision davon, welche Atmosphäre dieser Film haben sollte.

Und wenn Sie IN JEDER SEKUNDE heute sehen, sind Sie dann mit dem Ergebnis zufrieden?

Es klingt für mich ganz verrückt: Ich bin mit dem Film sehr zufrieden. Dabei bin ich wirklich jemand, der mit seinen eigenen Arbeiten fast nie zufrieden ist. IN JEDER SEKUNDE ist sehr so geworden, wie ich Ihn haben wollte. Das ist ein ganz großes Kompliment an alle, die mir dabei geholfen haben und vor allem mir vertraut haben.

Eine entscheidende Rolle spielt beim Zustandekommen eines solchen Debüts auch immer der Produzent …

Bei Sven Burgemeister und mir handelt es sich auch um eine langjährige gewachsene Freundschaft. Ich habe also Sven zu einem sehr frühen Zeitpunkt, als es noch kein Buch gab, gefragt, ob er mir so ein Projekt zutrauen würde und ob er später Interesse hätte, das Buch zu lesen. Und Sven hat gesagt: „Auf jeden Fall.“ Er hat mich sehr ermuntert. Und für mich war von Anfang an klar, dass ich den Film sehr gerne mit ihm machen wollte, weil Goldkindfilm / TV60 für mich eine der besten unabhängigen und trotzdem potenten deutschen Produktionsfirmen ist, von der ein Projekt sehr persönlich und trotzdem sehr professionell betreut wird.

Wie geht es jetzt weiter?

IN JEDER SEKUNDE hat mir große Freude gemacht. So etwas würde ich natürlich auch sehr, sehr gerne wieder machen, und es gibt auch Stoffe, an denen ich jetzt dran bin. Aber ich muss nicht um jeden Preis Regie führen. Ich werde auf jeden Fall auch weiter als Kameramann arbeiten.

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