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In der Hölle ist der Teufel los

   Kinostart: 02.02.1960

Hellzapoppin: Aberwitziger Klamauk, der in einer pausenlosen Abfolge von Gags das Filmgeschäft aufs Korn nimmt.

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  • Kinostart: 02.02.1960
  • Dauer: 83 Min
  • Genre: Komödie
  • FSK: ab 12
  • Produktionsland: USA
  • Filmverleih: Universal [vor 1982]

Filmhandlung und Hintergrund

Aberwitziger Klamauk, der in einer pausenlosen Abfolge von Gags das Filmgeschäft aufs Korn nimmt.

Ole und Chic sollen als Requisiteure den Autor Jeff bei der Aufführung einer Musikrevue im Freien unterstützen. Jeff will die Show an einen Broadway-Produzenten verkaufen, damit er - endlich wohlhabend geworden - standesgemäß um die Hand der reichen Kitty anhalten kann. Doch Ole und Chic gewinnen den Eindruck, dass Kitty nicht die richtige Frau für den netten Jeff ist, und tun alles in ihrer Macht stehende, um die Aufführung zu sabotieren. Worüber sich wiederum Jeffs reicher Freund Woody freuen kann, der ebenfalls in Kitty verliebt ist.

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Darsteller und Crew

  • Ole Olsen
  • Harold Ogden "Chic" Johnson
  • Martha Raye
  • Hugh Herbert
  • Jane Frazee
  • Robert Paige
  • Mischa Auer
  • Richard Lane
  • Lewis Howard
  • Clarence Kolb
  • Nella Walker
  • Shemp Howard
  • Elisha Cook Jr.
  • Henry C. Potter
  • Nat Perrin
  • Warren Wilson
  • Jules Levy
  • Glenn Tryon
  • Alex Gottlieb
  • Elwood "Woody" Bredell
  • Milton Carruth
  • Frank Skinner

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In der Hölle ist der Teufel los: Aberwitziger Klamauk, der in einer pausenlosen Abfolge von Gags das Filmgeschäft aufs Korn nimmt.

    Aberwitziger Meilenstein der Filmgeschichte, der lose auf einer erfolgreichen Broadway-Show des Vaudeville-Duos Ole Olsen und „Chic“ Johnson beruht und bei absolut nebensächlicher Handlung die Schwierigkeit, die Spontaneität einer Bühnenaufführung adäquat für die Leinwand umzusetzen, zum eigentlichen Thema hat. Als frühe Vorläufer von Drehbuchautoren wie Charlie Kaufman („Adaption“) verstoßen Olsen und Johnson ein ums andere Mal gegen filmische Konventionen, wenden sich direkt ans Publikum und diskutieren mit dem vermeintlichen Filmvorführer. In der pausenlosen Abfolge von Gags kommen unter anderem auch das Monster von Frankenstein und der Schlitten aus „Citizen Kane“ zu ihrem Recht.
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