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In a Dark Place

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Nach einer in jeder Hinsicht gelungenen Verfilmung mit Deborah Kerr aus dem Jahr 1961 unter dem Titel „Schloß des Schreckens“ und einer schon weniger guten mit Patsy Kensit von 1992 dient Henry James Romanklassiker „The Turn of the Screw“ erneut als Vorlage für einen stimmungsvollen Psychothriller, bei dem bis zum Schluß unklar bleibt, ob sich der Horror wirklich zuträgt oder nur im gestörten Gemüt einer Dame abspielt...

Kunstpädagogin Anna glaubt, das große Los gezogen zu haben, als sie kurz nach ihrer Kündigung an einer staatlichen Schule das Angebot erhält, auf einem luxeriösen Landsitz im Auftrage des zumeist absenten Vaters ein freundliches Geschwisterpaar zu betreuen. Tatsächlich scheint zunächst alles prima zu passen, und auch mit der spröden Haushälterin Ms. Grose kommt Anna nach Anlaufschwierigkeiten besser klar. Dann aber häufen sich mysteriöse Vorfälle, die Anna an ihrem eigenen Verstand zweifeln lassen. Zu recht?

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach einer in jeder Hinsicht gelungenen Verfilmung mit Deborah Kerr aus dem Jahr 1961 unter dem Titel „Schloß des Schreckens“ und einer schon weniger guten mit Patsy Kensit von 1992 dient Henry James Romanklassiker „The Turn of the Screw“ erneut als Vorlage für einen stimmungsvollen Psychothriller, bei dem bis zum Schluß unklar bleibt, ob sich der Horror wirklich zuträgt oder nur im gestörten Gemüt einer Dame abspielt. Eisgekühlte Atmosphäre, gute Schauspieler. Für experimentierfreudige Thrillerfreunde.
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