Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Immer die Radfahrer

Immer die Radfahrer

   Kinostart: 12.09.1958
zum Trailer

Filmhandlung und Hintergrund

Heinz-Erhardt-Klassiker, in dem drei ältere Herren eine Radtour durchs Kärntner Land unternehmen.

20 Jahre nach ihrer letzten gemeinsamen Radtour zu Abiturzeiten nehmen drei mittlerweile honorige Freunde - Likörfabrikant Eilers, Filmstar Salandt und Professor Büttner - die 800-Jahr-Feier von Burgsteinach zum Anlass, sich wieder auf den Drahtesel zu schwingen und vergangene Zeiten wieder aufleben zu lassen. Zahlreiche Abenteuer sind vorpgrogrammiert - aber auch Ärger mit den besseren Hälften, die von der temporären Realitätsflucht ihrer Gatten nur bedingt begeistert sind.

Drei etwas in die Jahre gekommene Freunde schwingen sich auf ihre Drahtesel und versuchen bei einer Radtour durch das Kärntner Land Jugenderinnerungen aufzufrischen. Deutsche Komödie mit viel Spaß und Gesang.

Bilderstrecke starten(6 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Immer die Radfahrer

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

4,8
5 Bewertungen
5Sterne
 
(4)
4Sterne
 
(1)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Immer die Radfahrer: Heinz-Erhardt-Klassiker, in dem drei ältere Herren eine Radtour durchs Kärntner Land unternehmen.

    Nach einer Idee von Hans-Joachim Kulenkampff entstand Hans Deppes gemütlicher Schwank, ein Hohelied auf die Schönheit von Kärnten und auf das feste Band der Männerfreundschaft. Die Grundidee wurde später in „Drei Mann in einem Boot“ (unter der Regie von Helmut Weiss) noch einmal aufgegriffen. Zusammen mit Kuli und Heinz Erhardt radelt Wolf Albach-Retty, der Vater von Romy Schneider. Peter Kraus sorgt mit ein paar domestizierten Rock’n’Roll-Songs dafür, dass auch die Jugend interessiert war. Die zeitgenössische Filmkritik zeigte sich zufrieden, monierte aber die Ideenlosigkeit des letzten Drittels und manch alberne Anwandlung.
    Mehr anzeigen