"Immer Ärger mit 40": 10 Gründe, warum 40 werden gar nicht schlimm ist

Kino.de Redaktion  

Zum Kinostart von „Immer Ärger mit 40“ präsentiert CINEFACTS 10 Gründe, warum es großartig ist, endlich 40 zu werden. Vorsicht, Satire!

Ist jetzt alles schon vorbei?

Die Eheleute Debbie (Leslie Mann) und Pete (Paul Rudd) stehen nicht nur kurz vor dem 40. Geburtstag, sondern müssen sich auch noch mit Familie, Job-Problemen, dem Älterwerden, exzessivem Sport, geschönten Geburtsdaten und körperlichen Auseinandersetzungen mit zickigen Müttern auf dem Schulhof herumschlagen. Wenn man die beiden in „Immer Ärger mit 40“ (ab 14. März im Kino) so sieht, könnte man meinen, 40 zu werden, hätte nur Nachteile. Wie bei so vielem im Leben kommt es aber auch hier auf die Perspektive an!

CINEFACTS nennt 10 Gründe, warum es großartig ist, endlich 40 zu werden. Vorsicht, Satire!

40 zu werden, ist toll, weil…

…man beim Begründen seiner Meinung in Diskussionen ab sofort das Argument „Lebenserfahrung“ anführen kann, ohne sich lächerlich zu machen.

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…man das halbe Leben noch vor sich hat.

…unter Berufung auf „biologische Ursachen“ jetzt ohne schlechtes Gewissen hemmungslos zugenommen werden darf.

…die statistische Wahrscheinlichkeit, in der Öffentlichkeit auf Gleichaltrige zu treffen, noch nie so hoch war, wie in den kommenden 10 Jahren. Das klingt doch nach jeder Menge netten neuen Bekanntschaften!

…man nur einmal im Leben 40 wird!

…man nun endlich für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren kann.

…vor dem vermeintlichen Weltuntergang am 21.12.2012 noch nicht mal klar war, ob man überhaupt noch einmal Geburtstag feiern können würde. Von daher ist es im Prinzip doch völlig egal, wie alt man jetzt wird, oder?

…die Rente noch nie so nah war wie jetzt.

…man bis hierhin eigentlich kapiert haben sollte, worauf es im Leben ankommt, und von jetzt an endlich planvoll darauf hinarbeiten kann.

…es bis zur 50 immerhin noch 10 Jahre dauert.

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