Filmhandlung und Hintergrund

Frühes Hollywood-Monumental-Drama von Cecil B. DeMille um die legendenumwobene Christenverfolgung nach dem Brand Roms.

64 n. Chr. befiehlt der amtierende Herrscher Nero, in Rom Feuer zu legen und die Verantwortung dafür den Christen zuzuschieben, die seinen göttlichen Anspruch ablehnen. Militärchef Marcus, der ein Verhältnis mit Kaisergattin Poppaea pflegt, hegt Gefühle für die Christin Mercia. Um ihre Sympathie zu gewinnen, lässt er gefangene Angehörige ihrer Sekte wieder laufen. Doch Poppaea wird darüber in Kenntnis gesetzt, und Tigellinus, Konkurrent des Marcus, verfolgt die Christen nun mit umso härterer Hand.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im Zeichen des Kreuzes: Frühes Hollywood-Monumental-Drama von Cecil B. DeMille um die legendenumwobene Christenverfolgung nach dem Brand Roms.

    Hollywood-Veteran Cecil B. DeMille („Die Zehn Gebote“) drehte den enge Verwandtschaft zu „Quo Vadis?“ aufweisenden Antiken-Film von 1932 nach einem Theaterstück von Wilson Barrett. Das Skript, das die Handlung zu ihrem Höhepunkt in die Arena mitsamt den zugehörigen Zirkusspielen verlegt, stammt von Sidney Buchman und Waldemar Young. Neben Fredric March spielen Claudette Colbert und Charles Laughton weitere Hauptrollen des schillernden, pompösen Werks. Eine Oscarnominierung gab es für die Kamera.

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