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I'm Thinking of Ending Things

  

I'm Thinking of Ending Things: Charlie Kaufmans Familiendrama über eine junge Frau, die ihre frische Beziehung beenden will

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Filmhandlung und Hintergrund

Charlie Kaufmans Familiendrama über eine junge Frau, die ihre frische Beziehung beenden will

Seit sechs Wochen sind sie ein Paar, doch der jungen Frau (Jessie Buckley) kommen Zweifel. Ist Jake (Jesse Plemons) der Richtige für sie? Als sie an einem Wintertag einen Roadtrip zu seinen Eltern unternehmen, damit sie die beiden kennenlernen kann, kommt sie ins Grübeln.

Im Farmhaus angekommen sind Jakes Mutter (Toni Colette) und sein Vater (David Thewlis) zunächst sehr zuvorkommend. Weil die vier eingeschneit werden, lernen sie sich näher kennen, als der jungen Partnerin lieb ist. Obwohl nur 24 Stunden vergehen, kommt es ihr so vor, als vergingen Monate, Jahre, gar Jahrzehnte. Sie zweifelt an allem, fühlt sich in ihren eigenen Gedanken nicht wohl und glaubt, ihr Freund könne ihre unausgesprochenen Gedanken hören. In ihr beginnt sich eine Mischung aus Bedauern, Sehnsucht und Verzweiflung breit zu machen, die sie nur schwer durchbrechen kann.

Der unheimliche Trailer gewährt einen ersten Eindruck

„I’m Thinking of Ending Things“ – Netflix-Start und Hintergründe

Mit Filmen wie „Anomalisa“ und „VergissMeinNicht“ schrieb Oscar-Preisträger Charlie Kaufman Filmgeschichte und wirft in seinen Filmen stets die Frage auf, was es heißt, Mensch zu sein. Seine dritte Regiearbeit „I’m Thinking of Ending Things“ setzt ebenfalls bei diesen Fragen an.

Auf dem Buch von Iain Reid, „The Ending – Du Wirst dich fürchten. Und du wirst nicht wissen, warum“ basierend, setzte sich Kaufman kurz nach Veröffentlichung 2016 an die Filminszenierung. Während viele Kritiker*innen davon überzeugt waren, dass das Buch unverfilmbar sei, wussten andere, dass nur Charlie Kaufman dieses Werk inszenieren könnte.

Mit David Thewlis arbeitete Kaufman bereits für „Anomalisa“ zusammen, Toni Collette beeindruckte ihn in der Serie „Wanderlust“, während Jesse Plemons für seine Arbeiten in „Fargo“ und „Breaking Bad“ bekannt wurde. Auf Hauptdarstellerin Jessie Buckley („Wild Rose“) stieß Kaufman dank seiner Produktionsdesignerin Molly Hughes.

Am 4. September 2020 erscheint das gespenstisch aussehende Psychodrama „I’m Thinking of Ending Things“ beim Streaming-Anbieter Netflix.

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