Filmhandlung und Hintergrund

ZDF-Sonntagsfilmreihe über Frauenschicksale in Kanada Ende des 19. Jahrhunderts.

Nach einer unglücklichen Liebe hat Lady Helen, eine talentierte junge Schriftstellerin, keine Zeile mehr zu Papier gebracht. In Nordamerika hofft sie auf einen Neuanfang, als beim Zischenstopp im kanadischen „Tal der Rosen“ unversehens ihre große Liebe vor ihr steht: James, einst einfacher Holzfäller, besitzt nun ein eigenes Sägewerk. Erneut stellt sich das Schicksal zwischen das Paar: Das Tal wird von einer Vergewaltigungsserie überschattet; der Verdacht fällt auf James‘ besten Freund.

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Kritikerrezensionen

  • Im Tal der wilden Rosen: Bis ans Ende der Welt: ZDF-Sonntagsfilmreihe über Frauenschicksale in Kanada Ende des 19. Jahrhunderts.

    Vor der malerischen Kulisse der majestätischen Rocky Mountains entfaltet auch der dritte und letzte Film der „Wilde Rosen“-Reihe die erprobte Mischung aus Melodram und Romanze. Neu daran ist die Herausforderung, einen Western aus weiblicher Perspektive zu erzählen. Letztlich orientiert sich die Autorin der Trilogie, Barbara Engelke, zwar an bewährten Pilcher-Stoffen, doch die prachtvolle Landschaft stellt einen in der Tat reizvollen Kontrast zu dem auf diesem Sendeplatz üblichen Herzschmerz dar.

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