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"Im Labyrinth des Schweigens" geht für Deutschland ins Oscarrennen

Ehemalige BEM-Accounts  

Die Entscheidung ist gefallen: Das Drama „Im Labyrinth des Schweigens“ über die Vorgeschichte der Frankfurter Auschwitzprozesse geht ins Rennen um eine deutsche Oscarnomminierung.

Giulio RicciarellisIm Labyrinth des Schweigens“ geht für Deutschland ins Rennen um eine Oscarnominierung in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film. Das gab die von German Films berufene unabhängige Jury heute bekannt. Insgesamt waren acht Filme bei German Films eingereicht worden.

Die Produzenten Uli Putz, Jakob Claussen und Sabine Lamby erklärten zur Entscheidung der Jury: „Wir freuen uns sehr über diese große Ehre und Herausforderung. Und wir sind froh darüber, für diese besondere Chance in den USA einen so erfahrenen Verleihpartner wie Sony Pictures Classics an unserer Seite zu wissen.“

Internationale Resonanz

Regisseur Giulio Ricciarelli ergänzt: „Ich habe mit diesem Film im Ausland schon so viele gute Erfahrungen gemacht, die Zuschauer reagieren, wie in Deutschland auch, berührt und bewegt und denken dabei oft auch über die eigene Geschichte nach. Eine solche internationale Resonanz war uns bei diesem Thema sehr wichtig. Die Entscheidung der Jury ist für uns eine große Chance und eine große Freude. Danke.“

Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences gibt die Oscarnominierungen am 14. Januar 2016 bekannt, die Verleihung der Academy Awards findet am 28. Februar statt.

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