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Il y a maldonne

Filmhandlung und Hintergrund

Mitunter dialoglastige, doch sehr eindringliche Videopremiere aus Frankreich, die der seelenlosen Pracht einer modernen Metropole ein indviduelles Schicksal in seiner ganzen Ausweglosigkeit entgegenstellt. Spannend und geradeaus inszeniert, ohne der Larmoyanz zu verfallen, hat Regieveteran John Berry („A Man in Love“) diese recht harte Geschichte realisiert. Das Actiondrama ist nicht spektakulär genug, um den großen...

Der korrupte Polizist Thevenot wird von Luc, der seinem Freund Marco Schwierigkeiten ersparen will, aber auch nicht ganz uneigennützig handelt, erschossen. Diese Vertuschung einer Bagatellstraftat und unsichere Augenzeugen stürzen Marco erst recht in Troubles. Er wird verhaftet und teilweise brutal verhört. Der einzige Polizist, der ihm glaubt, Rainier, kann sich gegen die Kollegen nicht durchsetzen. Marco gelingt es aus dem Präsidium zu fliehen. Gemeinsam mit Luc will er sich ins Ausland absetzen, doch sie geraten in eine Falle. Ausgerechnet Rainier, der Marco eigentlich nur helfen will, erschießt den Jungen.

Zwei Halbstarke versuchen, den großen Coup zu landen. Action-Drama mit sozialkritischen Ansätzen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mitunter dialoglastige, doch sehr eindringliche Videopremiere aus Frankreich, die der seelenlosen Pracht einer modernen Metropole ein indviduelles Schicksal in seiner ganzen Ausweglosigkeit entgegenstellt. Spannend und geradeaus inszeniert, ohne der Larmoyanz zu verfallen, hat Regieveteran John Berry („A Man in Love“) diese recht harte Geschichte realisiert. Das Actiondrama ist nicht spektakulär genug, um den großen Erfolg beim breiten Publikum zu finden - deshalb vermutlich auch der reißerische Titel. Händler mit Engagement erzielen dennoch gute Umsätze.

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