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Il principe di Homburg

Filmhandlung und Hintergrund

Für diese Adaption des Kleistschen Theaterstücks dürfte sich wohl nur ein Arthouse-Publikum interessieren, auch wenn der Film sehr schöne Bilder, meist so dunkel gehalten wie Rembrandt-Gemälde, anbietet. Schlachtenszenen sind rar gesät, den Hauptanteil der Inszenierung vereinnahmen die recht poetischen Dialoge zwischen den Hauptfiguren, von Andrea di Stefano („Das Phantom der Oper“), Barbora Bobulova und Toni Bertorelli...

Arthur Friedrich, Prinz von Homburg, ist ein Schlafwandler und Träumer. Statt beim Kriegsplan zuzuhören, hat er nur Augen für die schöne Prinzessin Natalia. Prompt mißachtet er während der Schlacht einen Befehl und greift die Schweden zu früh mit seiner Kavallerie an. Sein Kurfürst ist erbost und verhängt die Todesstrafe. Doch er will noch nicht sterben und bettelt um Gnade. Auch die Prinzessin setzt sich beim Kurfürsten für ihren Geliebten ein.

Von seinen Gefühlen für die schöne Prinzessin Natalie zu sehr abgelenkt, missachtet Arthur Friedrich, Prinz von Homburg, während einer Schlacht einen wichtigen Befehl. Damit zieht er sich den Zorn seines Kurfüsten zu, der die Todesstrafe über ihn verhängt. Dialoglastige Adaption von Kleists Theaterstück aus Italien mit schönen, meist dunkel gehaltenen Bildern.

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Kritikerrezensionen

  • Für diese Adaption des Kleistschen Theaterstücks dürfte sich wohl nur ein Arthouse-Publikum interessieren, auch wenn der Film sehr schöne Bilder, meist so dunkel gehalten wie Rembrandt-Gemälde, anbietet. Schlachtenszenen sind rar gesät, den Hauptanteil der Inszenierung vereinnahmen die recht poetischen Dialoge zwischen den Hauptfiguren, von Andrea di Stefano („Das Phantom der Oper“), Barbora Bobulova und Toni Bertorelli beeinduckend verkörpert.

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