Filmhandlung und Hintergrund

Inge Meysel wird die "Mutter der Nation".

Die Berliner Portiersfrau Annie Wiesner ist eine Frau mit dem Herzen auf dem rechten Fleck. Resolut und mit beiden Beinen im Leben stehend, hat die nie um eine schlagfertige Antwort verlegene Annie allerdings einige geheime Illusionen, was die Zukunft ihrer Familie angeht: Sie träumt von „etwas Besserem“. Doch da erlebt sie einige Überraschungen, denn die Kinder gehen ihre eigenen Wege, und die sehen anders als Mutterns Ideale aus. Im Finale ist Annie von ihren Illusionen geheilt und entlässt die Küken frohgemut aus dem Nest.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ihr schönster Tag: Inge Meysel wird die "Mutter der Nation".

    Es war nicht das Fernsehen, das sie über Jahrzehnte poulär machte, sondern diese nach dem Bühnenstück „Das Fenster zum Flur“ entstandene Tragikomödie von Paul Verhoeven, die Inge Meysel den Beinamen „Mutter der Nation“ einbrachte. Meysel (1910 - 2004) hatte die Rolle bereits auf dem Theater gespielt und wurde hundertprozentig mit der herzlichen Portiersfrau identifiziert. In einer Nebenrolle ist der junge Götz George als Jazz-Trompeter Adam Kowalski zu sehen, der sich in Annies Tochter (Brigitte Grothum) verliebt.

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