Ich will mich nicht künstlich aufregen

  1. Ø 2
   2014
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Filmhandlung und Hintergrund

Ich will mich nicht künstlich aufregen: Vergnüglicher Film über eine Kuratorin auf der Suche nach Geldgebern für ihr Projekt - und ein Porträt über die Kulturbranche in Deutschland.

Asta Andersen ist eine Berliner Kuratorin, die eine Ausstellung unter dem Titel „Das Kino. Das Kunst.“ ins Leben rufen will. Die Chancen stehen gut, denn sie hat alle Tricks der Kulturszene auf Lager und versteht es, ihr Projekt zu verkaufen und die Berliner Intellektuellen anzusprechen. Bis ihr bei einem Interview ein Fauxpas passiert und sie es sich mit ihren Geldgebern verscherzt. Nun muss die Geschäftsfrau und Kunstliebhaberin sich etwas Neues überlegen. Da kommt ihr der Besuch eines indischen Freundes gerade recht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Max Linz ist ein gewitztes und pointiertes Porträt der Kulturbranche gelungen, in der Prestige und Ellbogen sich gegenüber interessanten Themen oft durchsetzen. Es sind die kleinen Machtspielchen, die ein Projekt gelingen oder scheitern lassen. Nebenbei reflektiert der Film das Kino selbst und erhebt es zum politischen Manifest. Besser kann der deutsche Kulturbetrieb als eigenes System mit seinen Tücken gar nicht eingefangen werden. Kritisch, humorvoll und ehrlich – mit einer besonders überzeugenden Hauptfigur.

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