Filmhandlung und Hintergrund

Melodram, in dem Bette Davis Olivia de Havilland den Mann ausspannt und ihn in den Selbstmord treibt.

Kurz vor der Hochzeit mit Craig brennt Stanley Timberlake mit Peter, dem Mann ihrer Schwester Roy, durch. Nach seiner Scheidung heiratet sie ihn, doch die Spannungen zwischen ihnen treiben Peter in den Selbstmord. Stanley kehrt nach Hause zurück und muss erfahren, dass Roy inzwischen mit Craig verlobt ist. Sie versucht, Craig zurück zu gewinnen. Als sie einen Autounfall verursacht, bei dem ein Kind ums Leben kommt, behauptet sie, der Schwarze Parry habe ihren Wagen gefahren. Vergeblich versuchen Roy und Craig sie dazu zu bewegen, die Wahrheit zu sagen…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ich will mein Leben leben: Melodram, in dem Bette Davis Olivia de Havilland den Mann ausspannt und ihn in den Selbstmord treibt.

    Nicht völlig überzeugendes Melodram von John Huston, der kurz zuvor „Die Spur des Falken“ gedreht hatte. Bette Davis darf hier so ziemlich alles veranstalten, was im großen Buch der abgrundtief bösen Frauen geschrieben steht: sie spannt ihrer Schwester (Olivia de Havilland) den Mann aus, treibt ihn in den Selbstmord, will ihr den nächsten Bräutigam auch noch abspenstig machen, tötet ein Kind bei einem Verkehrsunfall und beschuldigt jemand anderen. Hinzu kommen deutliche Zeichen für eine inzestuöse Beziehung zu ihrem Onkel, so dass es kaum verwundert, wenn das Schicksal am Ende Gerechtigkeit à la Hollywood walten lässt.

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