Filmhandlung und Hintergrund

Der psychisch labile Peter Trepper erschlägt im Affekt einen Gastwirt.

Sein ganzes Leben lang hat Peter Trepper versucht, die Aufmerksamkeit seiner Eltern zu erregen. Doch was er auch tut, weder vom Vater noch von der Mutter bekommt er die erhoffte Anerkennung und Liebe. Peter heiratet schließlich die etwas naive Erika und zieht mit ihr überstürzt weg vom heimatlichen Bayerischen Wald nach München. Doch auch die Ehe bringt ihm kein Glück. Immer teurere Geschenke, mit denen er versucht, die Liebe seiner Frau zu erkaufen, ruinieren den Bauarbeiter. Als Peter seinen Job verliert, kommt es zur Katastrophe. Frustriert erschlägt er im Affekt einen Gastwirt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ich will doch nur, daß ihr mich liebt: Der psychisch labile Peter Trepper erschlägt im Affekt einen Gastwirt.

    Der große Rainer Werner Fassbinder inszenierte die bedrückende Fallstudie um einen Menschen, der um jeden Preis die Liebe seiner Mitmenschen erkaufen will, 1975 für das Fernsehen. Das Drehbuch für den Film, der als einer der persönlichsten des Enfant terrible des Neuen deutschen Films gilt, beruht auf einer wahren Geschichte aus dem Buch „Lebenslänglich - Protokolle aus der Haft“ von Klaus Antes und Christiane Ehrhardt. In den Hauptrollen überzeugen Vitus Zeplichal als Peter und Erika Aberle als dessen Ehefrau.

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