Als Wolverine sind seine Tage gezählt. Doch zum Glück ist Hugh Jackman auch sonst ein begehrter Mann.

Vertieft seine dramatische Seite: Hugh Jackman Bild: Kurt Krieger

Neben den anstehenden Auftritten in „X-Men: Apocalypse“ und seinem dritten und letzten „Wolverine„-Solofilm darf sich Hugh Jackman in „Collateral Beauty“ wieder schauspielerisch frei entfalten.

In dem Drama spielt er den Leiter einer New Yorker Werbeagentur, der eine persönliche Tragödie verarbeiten muss. Um ihn aus seiner Depression zu holen, schmieden seine Kollegen einen Plan, der sich jedoch anders entwickelt, als erhofft.

Die Produzenten waren von dem Skript von Allan Loeb, der spätestens seit „21“ in Hollywood als begabter Autor gilt, hellauf begeistert. Als Regisseur ist Alfonso Gomez-Rejon mit an Bord, der sich mit „Warte bis es dunkel wird“ und „Me and Earl and the Dying Girl“ etablieren konnte.

Rooney Mara hat viel zu tun

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Die weibliche Hauptrolle in „Collateral Beauty“ übernimmt Rooney Mara, die den meisten wohl noch aus dem Stieg-Larsson-Remake von „Verblendung“ als Lisbeth Salander bekannt ist. Die Rolle wird sie voraussichtlich noch ein weiteres Mal spielen, wenn auch der zweite Teil der Millennium-Trilogie „Verdammnis“ seine Hollywood-Version bekommt.

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