Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Ich gelobe

Ich gelobe

  

Filmhandlung und Hintergrund

Von der österreichischen Filmkommission als bester einheimischer Film des Jahres 1995 ausgezeichnet, entwirft Regisseur und Drehbuchautor Wolfgang Murnberger („Himmel oder Hölle“) das stimmige Porträt eines Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Sensibel und einfühlsam inszeniert, von Fabian Eder in Farbe und Schwarz-Weiß fotografiert, versteht es Murnberger vorzüglich, das Leid seines Protagonisten spürbar...

Wehrmann Berger ist Präsenzdiener beim österreichischen Bundesheer. Werden er und seine Kameraden mal nicht von ihren Vorgesetzten geschunden, suchen sie in der benachbarten Ortschaft nach schnellem Sex. Dieser soll natürlich auch möglichst nichts kosten, denn der Taggeldsatz als Rekrut ist äußerst niedrig. Den Rest seiner kargen Freizeit verbringt Berger vornehmlich auf der Toilette - seinem „Quadratmeter Freiheit“ -, wo er die Tage bis zur Entlassung zählt und sich in Tagträumereien flüchtet.

Als Präsenzdiener des österreichischen Bundesheeres muß sich Wehrmann Berger die Schindereien seiner Vorgesetzten gefallen lassen. Ablenkung davon erhofft sich Berger durch schnellen und billigen Sex im Nachbarort. Doch der einzige Ort, an dem er Frieden findet, ist das Klo. Prämiertes österreichisches Drama.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

5,0
1 Bewertung
5Sterne
 
(1)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Von der österreichischen Filmkommission als bester einheimischer Film des Jahres 1995 ausgezeichnet, entwirft Regisseur und Drehbuchautor Wolfgang Murnberger („Himmel oder Hölle“) das stimmige Porträt eines Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Sensibel und einfühlsam inszeniert, von Fabian Eder in Farbe und Schwarz-Weiß fotografiert, versteht es Murnberger vorzüglich, das Leid seines Protagonisten spürbar zu machen. Besonders beachtlich die Traumsequenzen, in denen Berger als edler Ritter bedrängten Burgfräuleins aus der Not hilft. Ein echter Geheimtip für Filmfreaks!
    Mehr anzeigen