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Ich bin Du

Kinostart: 03.11.1988

Filmhandlung und Hintergrund

In der Reihe der erfolgreichen „Seelenwanderungs“-Komödien verläßt sich „Ich bin Du“, ähnlich wie „Wie der Vater, so der Sohn“, auf bewährte Gags, die durch die charmante Darstellung von Judge Reinhold an Frische gewinnen. Der als selbstsicherer Geschäftsmann auftretende kleine Elfjährige und sein Vater, der als Vizepräsident einer Kaufhauskette plötzlich seine Liebe für Heavy Metal Musik und Videospiele entdeckt...

Durch eine Verwechslung gerät der Jungmanager Marshall an einen magischen Schädel, durch den sein Körper mit dem seines elfjährigen Sohnes Charlie vertauscht wird. Während Charlie in der Gestalt seines Vaters nun mit seinem jugendlichen Charme dessen Stellung in der Firma ausbaut und die Beziehung zu seiner Lebensgefährtin rettet, schreibt Marshall in der Schule gute Noten für seinen Sohn. Als das Schmugglerpärchen, das Marshall den Schädel untergeschoben hat, den Jungen entführt, können Vater und Sohn gemeinsam entkommen und sich wieder zurückverwandeln.

Körpertausch-Komödie mit Judge Reinhold („Beverly Hills Cop“), der dank eines magischen Schädels in dem Körper seines 11jährigen Sohnes landet (und umgekehrt). Eine gute Gelegenheit für den Vater, dem Sohn bei den Schulleistungen auf die Sprünge zu helfen…

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In der Reihe der erfolgreichen „Seelenwanderungs“-Komödien verläßt sich „Ich bin Du“, ähnlich wie „Wie der Vater, so der Sohn“, auf bewährte Gags, die durch die charmante Darstellung von Judge Reinhold an Frische gewinnen. Der als selbstsicherer Geschäftsmann auftretende kleine Elfjährige und sein Vater, der als Vizepräsident einer Kaufhauskette plötzlich seine Liebe für Heavy Metal Musik und Videospiele entdeckt, sorgen für genügend komische Situationen, so daß auf eine schlüssige Story ohne weiteres verzichtet werden kann. Beim breiten Familienpublikum dürften ein Lacherfolg und damit sehr gute Umsätze garantiert sein.
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