„Ich beichte“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Einem Priester wird ein Mord gebeichtet. Er kennt den Mörder, wahrt aber sein Beichtgeheimnis. So gerät er unter Verdacht und in Lebensgefahr.

Otto Keller und seine Frau Alma arbeiten als Hausmeister in einer katholischen Kirche in Quebec. Als er ein Haus ausrauben will, in dem er gelegentlich als Gärtner arbeitet, wird Otto erwischt und tötet den Besitzer. Schuldbeladen flüchtet er sich in die Kirche, wo Pfarrer Michael Logan noch arbeitet. Otto gesteht sein Verbrechen. Als die Polizei beginnt, Vater Logan zu verdächtigen, kann er nicht gestehen, was ihm zuvor anvertraut wurde.

Einem Priester wird ein Mord gebeichtet. Er kennt den Mörder, wahrt aber sein Beichtgeheimnis. So gerät er unter Verdacht und in Lebensgefahr.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ich beichte: Einem Priester wird ein Mord gebeichtet. Er kennt den Mörder, wahrt aber sein Beichtgeheimnis. So gerät er unter Verdacht und in Lebensgefahr.

    „Ich beichte“ nach dem Theaterstück „Nos Deux Conscience“ von Paul Anthelme aus dem Jahr 1902 basiert auf Alfred Hitchcocks Faszination für das Dilemma des Unschuldigen, der eines Verbrechens beschuldigt wird. Während Filme wie „Saboteur“ auf dieser Grundlage halsbrecherische Verfolgungsjagden zeigen, fasziniert „Ich beichte“ durch Montgomery Clifts Fähigkeit, dem komplexen moralischen Dilemma der Figur des Pfarrers Ausdruck zu verleihen. An seiner Seite brillieren O.E. Hasse als mörderischer Otto Keller und Anne Baxter.

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