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Ibara no O

Filmhandlung und Hintergrund

Episches und trotz allerhand Computereinsatz traditionell zweidimensional animiertes Science-Fiction-Zeichentrickabenteuer frei nach dem sechsbändigen Manga von Yuji Iwahara (dt. „König der Dornen“). Die ziemlich komplexe Handlung der Comicvorlage stellt die Filmvariante vor logistische Herausforderungen, nicht jede Wendung erschließt sich daher dem Zuschauer. Das ist aber auch gar nicht nötig bei diesem Feuerwerk...

In Japan und vermutlich auch dem Rest der Welt wütet das bis dato unbekannte Medusa-Virus und verwandelt serienweise eben noch gesunde Erdenbürger schleichend in profane Mineralien. Für genau 160 im Losverfahren ausgewählte Infizierte, darunter die junge Kasumi, hält die Regierung Tiefschlafkapseln in einer geheimnisvollen schlossähnlichen Forschungsanlage auf einer Insel bereit. Als Kasumi und die anderen darin erwachen, sind zwar noch nicht hundert Jahre vergangen, aber alles sieht schon ziemlich verändert aus. Und das nicht unbedingt zum Besseren.

Während draußen eine geheimnisvolle Seuche wütet, werden in einer Forschungsanlage 160 Leute in den Tiefschlaf versetzt. Das Erwachen gestaltet sich böse. Episches Fantasy-Action-Zeichentrick-Abenteuer nach Manga-Vorbild.

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Darsteller und Crew

  • Kazuyoshi Katayama

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Episches und trotz allerhand Computereinsatz traditionell zweidimensional animiertes Science-Fiction-Zeichentrickabenteuer frei nach dem sechsbändigen Manga von Yuji Iwahara (dt. „König der Dornen“). Die ziemlich komplexe Handlung der Comicvorlage stellt die Filmvariante vor logistische Herausforderungen, nicht jede Wendung erschließt sich daher dem Zuschauer. Das ist aber auch gar nicht nötig bei diesem Feuerwerk von originellen Einfällen und Splatterszenen nach Motiven von „Dornröschen“ bis zu „Matrix“ und „Starship Troopers“. Guter Griff für Fantasyfans.
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