I.Q. - Liebe ist relativ

   Kinostart: 06.04.1995
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Filmhandlung und Hintergrund

Die Chemie stimmt bei dieser romantischen Komödie von Fred Schepisi, der sein Talent für unverkrampften Spaß schon einmal glänzend mit seiner modernen Cyrano de Bergerac-Variante „Roxanne“ belegte. Sie stimmt, weil Schepisi die genau richtige Mixtur aus Komik und Romantik trifft, die beim Publikum Lachtränen in den Augen und ein warmes Gefühl in der Herzgegend hinterläßt. Dabei spielt „I.Q.“ unter Wissenschaftlern...

Nichts geht Albert Einstein mehr auf die Nerven, als der langweilige Liebhaber seiner einfältigen aber herzensguten Nichte Catherine. Als sie beim Besuch in einer Werkstatt ihre Schlüssel liegen läßt und der liebenswerte Mechaniker Ed sie zurückgeben will, entwickelt Superhirn Einstein einen Plan: Er will Ed mit seiner Nichte verkuppeln.

Amerika in den 50ern. Automechaniker Ed hat sich unsterblich in die bezaubernde Catherine verliebt. Aber Catherine strebt als versierte Wissenschaftlerin und Nichte des Physikgenies Albert Einstein zu intellektuell Höherem und läßt den Proletarier zugunsten des aufstrebenden Psychologen James links liegen. Onkel Albert wäre Ed als Schwiegersohn jedoch viel lieber als der dröge James. Also beschließen er und seine Freunde, den überraschten Ed auf Catherine Bedürfnisse zurechtzuschneidern.

Publikumsliebling Meg Ryan („Schlaflos in Seattle“) und „Player“-Star Tim Robbins sind das Traumpaar eines federleichten Schwanks um Liebe und Relativitätstheorie von Fred Schepisi („Das Rußland-Haus“). Die Show stiehlt ihnen jedoch Hollywoodveteran Walter Matthau mit seiner verschmitzten Darstellung des Albert Einstein.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Chemie stimmt bei dieser romantischen Komödie von Fred Schepisi, der sein Talent für unverkrampften Spaß schon einmal glänzend mit seiner modernen Cyrano de Bergerac-Variante „Roxanne“ belegte. Sie stimmt, weil Schepisi die genau richtige Mixtur aus Komik und Romantik trifft, die beim Publikum Lachtränen in den Augen und ein warmes Gefühl in der Herzgegend hinterläßt. Dabei spielt „I.Q.“ unter Wissenschaftlern, jener Spezies also, die sich normalerweise lieber in die eigene Nase beißt, als über einen albernen Scherz zu lachen. Doch sie handelt von einem ganz besonderen Wissenschaftler, dem neben seinem Genius auch eine gehörige Portion menschlicher Größe zugesprochen wird: Albert Einstein. Schepisi folgt nur zu gerne diesem Pfad. Statt wissenschaftlicher Höhenflüge geht es ihm um die charmante Entlarvung intellektuellen Dünkels und verkrusteten Standesbewußtseins. Und da hat Einstein ein großes Sendungsbewußtsein: Er und seine teils vertrottelten, teils hochgenialen Professoren- Freunde wollen eine besondere chemische Verbindung schaffen. Sie trachten, Einsteins mit wenig Selbstbewußtsein ausgestattete und mit einem Trottel von Wissenschaftler verlobte Nichte Catherine mit dem Automechaniker Ed zu verkuppeln, in dem sie jede Menge „natürliche“ Vernunft und (Herzens-) Bildung ausgemacht haben. Doch um die intellektuelle Catherine zu überzeugen, müssen sie aus dem Mechaniker flugs einen Genius und Raketenforscher machen, der Amerika im Wettlauf mit den Russen den entscheidenden Vorsprung im All sichern soll. So tritt auch Ike (Eisenhower) auf den Plan und in Eds Junggesellenbude und wird Zeuge eines turbulenten Heiratsantrags. An dieser Stelle läßt Schepisi die Zügel schleifen, und der ansonsten stringent erzählte Film läuft etwas aus dem Ruder. Eine kleine Läßlichkeit, die man sofort verzeiht, wenn man in Walter Matthaus herziges kleines Knautschgesicht blickt. Als „Herr Professor“ hat er einmal mehr „die Rolle seines Lebens“ gefunden. Tim Robbins liefert sowohl im Blaumann als auch im edlen Tweed eine herausragende, wunderbar natürliche Darstellung, und Meg Ryan weiß als konfus- romantische Campusschönheit mit liebenswertem Charme zu überzeugen. Ein Vergnügen für Herz und Verstand, angelegt in einem perfekten Fünfziger-Jahre-Ambiente, das an den US- Kinokassen unverständlicherweise nicht so recht zündete. In Deutschland, in dem romantische Komödien den Erfolg abonniert zu haben scheinen, stehen die Erfolgschancen besser. boe.

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