Hyenas Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Gannons Frau ist auf dem nächtlichen Highway ermordet worden. Die lokale Polizei vermutet die Tat eines durchreisenden Serienkillers, doch der alte Crazy Briggs weiß es besser und überzeugt schließlich auch Gannon. In Wahrheit fiel Gannons Frau nämlich keinem normalen Mörder, sondern einem Rudel von Hyänen in Menschengestalt zum Opfer. Bzw. Menschen, die ähnlich wie Werwölfe manchmal zu Hyänen werden. Gannon lässt sich nur zu gern als neuen Hyänenjäger verpflichten. Doch der Feind zeigt sich gewappnet und hat in der Gegend viele Freunde.

Ein Rudel von Hyänen in Menschengestalt treibt sein Unwesen in der Provinz, bis ein zorniger Witwer (Costas Mandylor) zur Selbstjustiz schreitet. Effektvoller Low-Budget-Horror.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach zehn Jahren mal wieder ein Film von Eric Weston. Der damals in der Blütezeit des frühen 1980er-Horrors mit „Evilspeak“ sozusagen die Video-Nasties-Antwort auf „Carrie“ gegeben hatte. Hier verquickt der Genreveteran auf dem handwerklichen Niveau einer durchschnittlichen TV-Fantasyproduktion und unter Zuhilfenahme vergleichsweise unspektakulärer Computereffekte den Werwolfmythos mit dem Hinterwaldhorror, und gewann immerhin den mit „Saw IV-VII“ recht groß gewordenen Costas Mandylor als obersten Streiter gegen die Ungeheuer.

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