Filmhandlung und Hintergrund

Mit Schockeffekten garnierter, nicht durchgehend spannender Actionfilm, der seine leicht unglaubwürdige Exposition als Aufhänger für eine archaische Menschenjagd nutzt. Erinnert in manchem an den ungleich packenderen Jagdausflug von Burt Reynolds in John Bormans Actionthriller „Beim Sterben ist jeder der Erste“. Trotz Schwächen in Handlung und Charakterisierung sind beim reinen Actionpublikum gute Umsätze zu erwarten...

David, sein Vater und drei Freunde aus der Stadt unternehmen einen Jagdausflug in die Wälder von Arkansas. Erst geraten sie in einer Bar mit den dort wohnenden Hinterwäldlern aneinander, dann mit einer Horde debiler Wilder, die im Dickicht hausen und Treibjagd auf die Städter veranstalten. Während die anderen seinen verletzten Vater in Sicherheit bringen, erlegt David waidmännisch die „Rednecks“ und kann auch seine Frau, die zwischenzeitlich in ihre Gewalt geraten ist, befreien.

David, sein Vater und drei Freunde aus der Stadt unternehmen einen Jagdausflug in die Wälder von Arkansas. Erst geraten sie in einer Bar mit Hinterwäldlern aneinander, dann mit einer Horde debilder Wilder, die im Dickicht hausen und Treibjagd auf die Städter veranstalten. Mit Schockeffekten garnierter, nicht durchgehend spannender Actionfilm, der seine leicht unglaubwürdige Exposition als Aufhänger für eine archaische Menschenjagd nutzt.

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  • Mit Schockeffekten garnierter, nicht durchgehend spannender Actionfilm, der seine leicht unglaubwürdige Exposition als Aufhänger für eine archaische Menschenjagd nutzt. Erinnert in manchem an den ungleich packenderen Jagdausflug von Burt Reynolds in John Bormans Actionthriller „Beim Sterben ist jeder der Erste“. Trotz Schwächen in Handlung und Charakterisierung sind beim reinen Actionpublikum gute Umsätze zu erwarten.

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