Filmhandlung und Hintergrund

Nostalgische Erinnerungen an die Schulzeit und die vermeintlich goldenen 1970er Jahre werden beschworen in einem hübsch angerichteten und von engagierten jungen Charakterköpfen getragenen Mischling aus Coming-of-Age-Komödie, mildem Sozialdrama und Rock-Musical in bester Tradition von Sachen wie „Billy Elliott“ und „School of Rock“. Minnie Driver überzeugt als Dompteuse, der Ton schwankt zwischen Terz und Melo, und...

Wales in den 70er Jahren. Die engagierte Lehrerin Vivienne May möchte ihrer perspektivarmen Abschlussklasse im krisengebeutelten Bergarbeiterstädtchen einen unvergesslichen Abschied bereiten und plant eine Aufführung des Shakespeare-Dramas „The Tempest“ als Musical voll zeitgenössischer Pop- und Rocksongs. Die Idee stößt nicht bei allen Schülern und Kollegen auf Begeisterung, auch drohen diverse persönliche Konflikte der Beteiligten immer wieder das Projekt zu gefährden. Miss May aber lässt nicht locker.

Eine engagierte junge Lehrerin plant mit ihrer Klasse die Rockmusicalversion eines Shakespeare-Dramas. Nostalgische Reise zurück in die 1970er, „School of Rock“ trifft Jugenddrama und kritischen Realismus.

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    • Nostalgische Erinnerungen an die Schulzeit und die vermeintlich goldenen 1970er Jahre werden beschworen in einem hübsch angerichteten und von engagierten jungen Charakterköpfen getragenen Mischling aus Coming-of-Age-Komödie, mildem Sozialdrama und Rock-Musical in bester Tradition von Sachen wie „Billy Elliott“ und „School of Rock“. Minnie Driver überzeugt als Dompteuse, der Ton schwankt zwischen Terz und Melo, und die Musiknummern wecken Appetit auf die Originale.

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