Hundsköpfe

  1. Ø 0
   2001
Hundsköpfe Poster
Alle Bilder und Videos zu Hundsköpfe

Filmhandlung und Hintergrund

Hundsköpfe: Vier Minensucher, ehemalige DDR-Grenzsoldaten, müssen sich mit ihrer Vergangenheit und den wahren Todesumständen eines damaligen Kameraden auseinandersetzen.

Nach vierzehn Jahren treffen vier ehemalige Freunde und frühere DDR-Grenzsoldaten wieder zusammen, um ein Stück Bauland nach Munitionsresten zu durchforsten. Der Fünfte im früheren Bunde, Alexander, fehlt. Sein Fluchtversuch endete seinerzeit tödlich. Sylvia (Esther Esche), Ehefrau von Christoph (Arnd Klawitter) und damals heftig in Alexander verschossen, gibt sich mit der Unfalltherorie nicht zufrieden: Sie sichtet Stasi-Akten und bohrt nach. Ihre Hartnäckigkeit zwingt die Männer, sich der Vergangenheit zu stellen.

Deutsch-deutsche Gegenwartsgeschichte im Focus eines stimmungsvollen, dichten Schuld-und-Sühne-Dramas aus der Werkstatt von Karsten Laske („Edgar„). Die wolkenverhangene, nunmehr idyllische Landschaft der Elbauen bildet die treffliche Kulisse zu einer Liebesgeschichte ohne Happy End.

Nach 14 Jahren treffen vier Männer, die sich aus ihrer Armeezeit als DDR-Grenzer kennen, wieder aufeinander, um einen gefährliche Job zu erledigen: Sie suchen Bauland nach verborgener Munition ab. Nur der Fünfte in ihrer alten Runde fehlt, womit die Frage aufkommt, ob dieser tatsächlich bei einem Unfall an der Grenze ums Leben kam, wie immer behauptet wurde.

Darsteller und Crew

Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User (0)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Nach seiner Tragikomödie „Edgar“ inszenierte Karsten Laske seinen zweiten Spielfilm: Erneut nach eigenem, zwar leicht umständlich erzähltem Drehbuch und mit bisweilen hölzernen Dialogen, ist „Hundsköpfe“ aber dennoch dank einiger ernsthaft formulierter grundsätzlicher Fragen nach Lebenslügen und Verdrängungsmechanismen eine sehenswerte Aufarbeitung jüngerer deutscher Geschichte.

Kommentare