Filmhandlung und Hintergrund

Vier Minensucher, ehemalige DDR-Grenzsoldaten, müssen sich mit ihrer Vergangenheit und den wahren Todesumständen eines damaligen Kameraden auseinandersetzen.

Nach vierzehn Jahren treffen vier ehemalige Freunde und frühere DDR-Grenzsoldaten wieder zusammen, um ein Stück Bauland nach Munitionsresten zu durchforsten. Der Fünfte im früheren Bunde, Alexander, fehlt. Sein Fluchtversuch endete seinerzeit tödlich. Sylvia (Esther Esche), Ehefrau von Christoph (Arnd Klawitter) und damals heftig in Alexander verschossen, gibt sich mit der Unfalltherorie nicht zufrieden: Sie sichtet Stasi-Akten und bohrt nach. Ihre Hartnäckigkeit zwingt die Männer, sich der Vergangenheit zu stellen.

Deutsch-deutsche Gegenwartsgeschichte im Focus eines stimmungsvollen, dichten Schuld-und-Sühne-Dramas aus der Werkstatt von Karsten Laske („Edgar„). Die wolkenverhangene, nunmehr idyllische Landschaft der Elbauen bildet die treffliche Kulisse zu einer Liebesgeschichte ohne Happy End.

Nach 14 Jahren treffen vier Männer, die sich aus ihrer Armeezeit als DDR-Grenzer kennen, wieder aufeinander, um einen gefährliche Job zu erledigen: Sie suchen Bauland nach verborgener Munition ab. Nur der Fünfte in ihrer alten Runde fehlt, womit die Frage aufkommt, ob dieser tatsächlich bei einem Unfall an der Grenze ums Leben kam, wie immer behauptet wurde.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hundsköpfe: Vier Minensucher, ehemalige DDR-Grenzsoldaten, müssen sich mit ihrer Vergangenheit und den wahren Todesumständen eines damaligen Kameraden auseinandersetzen.

    Nach seiner Tragikomödie „Edgar“ inszenierte Karsten Laske seinen zweiten Spielfilm: Erneut nach eigenem, zwar leicht umständlich erzähltem Drehbuch und mit bisweilen hölzernen Dialogen, ist „Hundsköpfe“ aber dennoch dank einiger ernsthaft formulierter grundsätzlicher Fragen nach Lebenslügen und Verdrängungsmechanismen eine sehenswerte Aufarbeitung jüngerer deutscher Geschichte.

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