Filmhandlung und Hintergrund

In ihrem dritten gemeinsamen Film kämpfen Terence Hill und Bud Spencer gegen eine Gangsterbande im Wilden Westen.

In der Stadt Kingstonville hat sich der Gangster Honey Fisher mit seiner Bande alle wichtigen Goldschürfrechte der Umgebung angeeignet. Ihm entgegen stellt sich der wagemutige Cat Stevens, der mit einer Zirkustruppe in die Stadt gelangt. Als er sieht, dass er allein gegen die Bande nicht ankommt, wendet er sich an seinen alten Freund Hutch Bessy, der sich in die Berge zurückgezogen hat. Gemeinsam und mit Unterstützung von Artisten und Stadtbewohnern nehmen sie den Kampf gegen Fisher und seine Meute auf.

Cat und Hutch nehmen sich der unterdrückten Bevölkerung von Kingstonville an.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hügel der blutigen Stiefel: In ihrem dritten gemeinsamen Film kämpfen Terence Hill und Bud Spencer gegen eine Gangsterbande im Wilden Westen.

    Italo-Western, in dem Terence Hill und Bud Spencer nach „Zwei vom Affen gebissen“ und „Vier für ein Ave Maria“ ihren dritten gemeinsamen Leinwandauftritt absolvieren, wobei Spencer erst nach einer guten halben Stunde ins Geschehen eingreift. Inszeniert wurde der Film wie die beiden Vorgänger von Giuseppe Colizzi, der durch Gegenschnitte von Kampf- und Zirkusszenen eine besondere Note setzt. In Deutschland zunächst als „Hügel der blutigen Stiefel“ zu sehen, kam der Film später in einer neu synchronisierten, komödiantischen Fassung als „Zwei hau’n auf den Putz“ erneut in die Kinos.

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