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How to Make Love to a Negro Without Getting Tired oder: Die Kunst, einen Neger

Kinostart: 11.01.1990

Filmhandlung und Hintergrund

Amüsant und hintersinnig erzählt der kanadische Regisseur Jacques Benoit vom Alltag zweier Afrikaner in Montreal. Aus der Sicht des lebens- und liebeslustigen Man, dargestellt von dem in Frankreich zu den neuen Stars zählenden Isaach de Bankolé („Black Mic Mac“), und des Intellektuellen Bouba (Maka Kotto, „Die alte Dame und der Afrikaner“) werden die Vorurteile von Weißen gegenüber Schwarzen entlarvt. Skurril, sexy...

Man und Bouba, zwei Afrikaner, teilen sich in Montreal eine Wohnung. Beide leben mehr oder weniger in den Tag hinein. Während Bouba am liebsten schläft, ist es Mans größtes Vergnügen, weiße Frauen anzumachen. Über seine Erfahrungen mit den Weißen und deren Vorurteile gegenüber Schwarzen schreibt Man einen Roman. Bouba dagegen kocht in seinen wachen Momenten Tee, philosophiert über Freud und dessen Einfluß auf den Jazz und hält überhaupt schöne Frauen für viel zu anstrengend. Angenehmer seien da doch die Häßlichen, weil anspruchsloser. Als Drogenhändler in den beiden unliebsame Konkurrenz vermuten, müssen sich die Männer plötzlich nicht mehr nur gegen den alltäglichen Rassismus wehren…

Amüsante und hintersinnige Beschreibung des Alltags zweier Afrikaner in Montreal.

Darsteller und Crew

  • Isaach De Bankolé
  • Maka Kotto
  • Antoine Durand
  • Roberta Bizeau
  • Myriam Cyr
  • Jacques W. Benoit
  • Richard Sadler
  • Dany Laferrière
  • Ann Burke
  • Henry Lange
  • John Berrie
  • Manu Dibango

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Amüsant und hintersinnig erzählt der kanadische Regisseur Jacques Benoit vom Alltag zweier Afrikaner in Montreal. Aus der Sicht des lebens- und liebeslustigen Man, dargestellt von dem in Frankreich zu den neuen Stars zählenden Isaach de Bankolé („Black Mic Mac“), und des Intellektuellen Bouba (Maka Kotto, „Die alte Dame und der Afrikaner“) werden die Vorurteile von Weißen gegenüber Schwarzen entlarvt. Skurril, sexy und sympathisch wie Spike Lees Erstling „She’s Gotta Have It“ und mit einem Aufgebot an weiblichen Schönheiten lockend, wird der Film, der im Kino nur bescheidenen Erfolg hatte, mit seinem pfiffigen Cover als Verleih- und Verkaufskassette sein Publikum finden.
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