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Fakten und Hintergründe zum Film "House Bunny"

Kino.de Redaktion |

House Bunny Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Produktionsnotizen

„Was geschieht mit den Menschen, die mal in der surrealen Playboy Mansion gelebt haben, in der es nur darum geht, Partys zu feiern und Spaß zu haben? Und warum verlassen sie diese Welt – werden sie einfach zu alt oder kommen sie an einen Punkt, an dem sie eine andere Phase in ihrem Leben einleiten wollen?“, fragt Anna Faris, der Star aus Columbia Pictures’ Komödie HOUSE BUNNY. Darin geht es um ihre Figur Shelley, ein Playboy-Bunny, die sich genau in dieser Situation befindet

Die Drehbuchautorinnen Kirsten Smith und Karen McCullah Lutz – die vorher unter anderem den Hit Legally Blonde (Natürlich blond!, 2001) geschrieben hatten, waren zuerst und vor allem von der Möglichkeit angetan, mit Faris zu arbeiten. „Wir hatten sie gerade in Just Friends (Just Friends – No Sex, 2005) gesehen und wir liebten ihre Performance in diesem Film“, sagt McCullah Lutz. „Also haben wir sie angerufen und uns mit ihr auf einen Kaffee verabredet.“

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„Naja, eigentlich haben wir sie fast gestalkt“, lacht Smith. „Und sie hat nichts davon mitbekommen.“

Beim Kaffee diskutierten die Autorinnen und der Star eine Idee für die Figur der Shelley – ein Playboy-Bunny, das sein Leben ändert. „Shelley hat ihr ganzes Leben als Erwachsene in der Mansion verbracht und als sie dort hinausgeworfen wird, ist sie völlig orientierungslos“, sagt McCullah Lutz. „An dieser Idee haben wir ein paar Monate herumgedacht. Und schließlich kamen wir darauf, dass sie in die Welt der Studentenverbindungen stolpern sollte – in unserem Fall eine Verbindung von Außenseitern, die ganz dringend ihre Hilfe brauchen.“

Beim ersten Zusammentreffen zwischen Shelley und den Mädchen stehen diese kurz davor, ihr Haus zu verlieren, weil sie keine Bürgen haben. „Shelley hat die Idee, die Zetas allesamt in superheiße Mädchen zu verwandeln. Dann bekommen die Mädels Jungs ab – und wenn sie das schaffen, kommen sie auch an Bürgschaften für ihr Haus“, erläutert Faris.

„Und sie bringt dann den Mädchen bei, cool und angesagt zu sein – keine Frage – aber eigentlich geht es Shelley dabei um Selbstbewusstsein“, fährt McCullah Lutz fort.

Aber die Zetas sind nicht die Einzigen, die sich Verwandlungen unterziehen. Am Anfang des Films sehen die meisten Menschen – darunter Shelley selbst – ein Bunny „eben nur als Bunny“. McCullah Lutz erklärt: „Shelley definiert sich als Bunny und ist der Meinung, das ist alles, was sie kann. Sie definiert sich nur darüber, welchen Wert sie als Objekt in den Augen der Männer hat. Aber dann bemerkt sie, dass sie größere Talente hat und ihr Leben mehr Sinn hat als nur ein Bunny zu sein.“

„Das ist nicht nur eine Botschaft an die Mädchen, sondern auch an jeden, der lernen will, sich selbst zu akzeptieren und sich so zu lieben, wie man eben ist“, sagt Faris. „Wenn wir Shelley zum ersten Mal kennenlernen, mag man denken, dass sie eine echt heiße Frau ist, aber sie lernt, dass das Aussehen nicht wichtig ist – es ist wichtig, wie man sich selbst sieht.“

Nachdem Smith und McCullah Lutz die Geschichte und die Figuren herausgearbeitet hatten, brachten sie ihr Drehbuch auf den Weg und stellten mit Faris zusammen die Geschichte vor. „Besser kann man keinen Pitch machen: Wir hatten den Star unseres Films schon dabei, das Studio konnte förmlich sehen, wie der Film zum Leben erweckt wird. Es war viel besser, als wenn Kirsten und ich allein die Geschichte vorgestellt hätten“, sagt McCullah Lutz.

Das Trio fand sich im Büro der Produzentin Heather Parry wieder, die für Happy Madison Production arbeitet. Parry – ein erklärter Fan von Faris und den beiden Legally Blonde-Autorinnen – mochte die Idee und ging damit zu Adam Sandler und seinem Partner Jack Giarraputo. Die hatten mit Anna Faris bereits bei The Hot Chick (Hot Chick – Verrückte Hühner, 2002) gearbeitet und sind seitdem ebenfalls große Fans der Schauspielerin. Also gingen sie wiederum mit dem Drehbuch zu ihrem Stammstudio Columbia Pictures.

Parry bemerkte, dass HOUSE BUNNY – auch wenn der Film die erste Happy-Madison-Komödie mit weiblichen Hauptfiguren ist – das gleiche Comedy-Ziel verfolgt wie die anderen Filme der Produktionsfirma. „Er ist lustig und hat viel Herz“, bringt sie es auf den Punkt. „Jedes Mädchen durchläuft im Leben eine Phase, in der es sich um neue Looks und eine neue Attitüde sorgt. Und HOUSE BUNNY widmet sich dieser Zeit auf eine sehr witzige und charmante Art.“

Als es an die Frage des Regisseurs ging, wandten sich die Produzenten an Fred Wolf. Der Produzent Allen Covert erklärt, dass das Happy-Madison-Team Wolf kennt, seit der für Adam Sandler als Autor bei „Saturday Night Live“ gearbeitet hatte. „Man könnte annehmen, dass Fred nicht ganz der richtige Mann für eine weiblich getriebene Komödie ist … aber bei ,SNL‘ war er in den Sandler-Farley-Spade-Schneider-Jahren ebenso fantastisch wie in den Molly-Shannon-Cheri-Oteri-Jahren. Denn auf einmal hatte die Show viele Frauen im Ensemble. Die Stärke von Fred als Regisseur ist, seine berufliche Erfahrung als Autor für weibliche Comedians.“

„Da draußen kann es für Mädchen ganz schön hart sein“, sagt Wolf. „Sie werden ständig mit Botschaften bombardiert – wie sie sich anziehen sollen, welches Make-up sie benutzen müssen, wie sie sich verhalten und was sie denken sollen. Ich bin mit drei Brüdern aufgewachsen und komme aus der sehr männlich dominierten Welt der Stand-up-Comedy. Aber ich habe zwei Töchter und weiß, wie wichtig es ist, dass sie diese Botschaften nicht allzu ernst nehmen und sich eher darauf konzentrieren, an sich selbst zu glauben und sich als die Person zu lieben, die sie in ihrem Inneren sind. Ich hoffe, dass dieser Film ein kleines bisschen dazu beiträgt zu verstehen, wie wichtig das ist.“

Produktion: Die Figuren

Um die unglücklichen Studentenverbindungsschwestern von Zeta Alpha Zeta besetzen zu können, wandten sich die Filmemacher an eine Handvoll auserlesener junger Schauspielerinnen, die kurz vor ihrem Durchbruch stehen.

Im Zentrum der Gruppe ist Natalie, die Präsidentin der Verbindung. Obwohl Natalie außergewöhnlich smart ist, ist sie auch mehr als nur ein bisschen ahnungslos. Sie mag Jungs, und sie möchte, dass die Jungs auch sie mögen. Aber sie hat keine Idee, wie sie den Vertretern des anderen Geschlechts begegnen sollte oder – falls es tatsächlich mal zu einer Begegnung kommt – was sie sagen sollte.

Emma Stone, die eine Nebenrolle in dem Hit des letzten Sommers, Superbad (Superbad, 2007) hatte, übernahm diesen Part. „Natalie mag sich alles in allem etwas unbehaglich fühlen, aber sie hat ein Herz aus Gold“, sagt sie. „Und sie durchschaut das Bunny-Auftreten von Shelley sehr schnell und versteht sie sehr gut. Sie werden gute Freundinnen, weil sie die wahre Persönlichkeit der anderen erkennen.“

„Wir hatten schon früh eine Vorführung von Superbad gesehen und waren ganz begeistert, dass Emma zu uns zum Vorsprechen kam“, bemerkt Parry. „Sie sprach erst für den Part eines der Phi-Iota-Mu-Mädels und dann für den Part von Harmony vor. Nachdem sie gegangen war, meinten wir zueinander: ,Eigentlich würde sie eine fantastische Natalie abgeben.‘ Sie hatte das Sony-Studiogelände schon verlassen, aber wir riefen sie an und baten sie, nochmal zurückzukommen. Sie war so nervös – sie hat ihren Wagen im Halteverbot abgestellt und hatte die ganze Zeit Angst, dass man ihn abschleppt. Aber es hat sich für sie gelohnt – sie hat die Rolle bekommen.“

„Es hat Spaß gemacht, sich dieser Verwandlung zu unterziehen“, sagt Stone. „Am Anfang trägt Natalie grau und marineblau, dann kommen die Haar-Extensions, das Make-up und die spaßigen Kostüme. Natürlich merken die Figuren irgendwann, dass all dieser Kram, der so gut zu Shelley passt, nicht so wirklich ihnen selbst entspricht.“

Natalies Verbindungsschwester Mona ist wohl die letzte Person, von der man vermuten würde, dass sie sich auf diese Verwandlung einlässt. Sie hat zahllose Piercings und ist vor allem daran interessiert, das Verhalten von Frauen zu studieren. Sie sieht in Shelleys Plan eher ein soziologisches Experiment als eine Möglichkeit, beliebt zu werden.

Für diese Rolle kam in den Augen der Filmemacher nur eine in Frage. Kat Dennings spielte den Part bei einem sehr frühen Vorsprechen, als allein Anna Faris als Schauspielerin feststand. Bei dieser Dialogprobe war Dennings so überzeugend, dass die Produzenten sich keine andere Schauspielerin mehr anschauten.

Dennings verstand ihre Figur auch sofort. „Mona hat ein Problem mit Männern“, sagt Dennings trocken. „Bei ihnen fühlt sie sich unwohl, und andersrum ist es genauso – hauptsächlich, weil sie T-Shirts trägt, auf denen ,Legalisiert Kastration!‘ steht.“

Katherine McPhee gibt in HOUSE BUNNY ihr Filmdebüt. Ihre Figur Harmony ist eine sehr schwangere, sehr esoterische Verbindungsschwester mit Blumenkind-Mentalität. Sie sieht immer nur das Beste im Menschen und ist oft schockiert darüber, wie grausam andere sein können. So, wie sie sich auf ihre Geburt vorbereitet, ist Harmony der klassische Schönheit-kommt-von-innen-Typ, der erblüht, nachdem Shelley mit ihren Lektionen begonnen hat.

Ihren Part sieht McPhee allerdings ein wenig anders: „Sie soll dieses Hippie-Mädchen sein, aber in meinen Augen ist sie im Grunde einfach ein Freigeist und das passt durchaus zu meiner Persönlichkeit“, sagt sie.

„Katharine McPhee ist offensichtlich eine großartige Sängerin“, bemerkt die Autorin McCullah Lutz begeistert. „Aber sie ist auch noch eine tolle Schauspielerin.“

McPhee konnte allerdings der Versuchung nicht widerstehen, in einer Karaoke-Szene des Films ihr ursprüngliches Talent zu zeigen. „Ich wusste, dass die Szene nicht davon handeln durfte, dass ich singe“, lacht sie. „Aber Harmony ist ein Freigeist, die alles ausprobieren will. Sie ist begeistert vom Leben, und ich denke, sie hat bei diesem Song definitiv das Beste aus sich herausgeholt.“

McPhee war darüber hinaus begeistert, einen „richtigen“ Song für den Film beisteuern zu können – eine neue Version der 80er-Jahre-Pophymne „I Know What Boys Like“, die während des Abspanns zu hören ist. „Ich hatte eine großartige Zeit, als ich den Song aufnahm“, sagt sie. „Aber ganz ehrlich: den Film zu drehen war noch besser!“

Für die Rolle von Joanne, einem schüchternen Mädchen mit einem Stützkorsett, wandten sich die Filmemacher an ein Mitglied von Hollywoods A-List-Kids der nächsten Generation: Rumer Willis.

„Joanne versteckt sich irgendwie hinter ihrem Stützkorsett“, erläutert Willis. „Auch wenn sie es eigentlich nicht mehr braucht – es bewahrt sie davor, der Welt ihr wahres Selbst zeigen zu müssen.“

„A propos körperliche Comedy“, schwärmt Allen Covert. „Rumer vertiefte sich sofort in ihre Rolle, als sie erfuhr, dass sie dieses Mädchen spielen sollte. Sie nahm das Korsett als Requisite und benutzte es, um die komischen Aspekte daran zu finden. So wurde sie zu dieser Figur.“

„Dieses Korsett war acht Wochen lang wie meine Handtasche – es war immer bei mir“, grinst Willis. „Einmal bei den Proben lag ich auf einer Decke und konnte nicht aufstehen. Fred kam zu mir und meinte: ,Verkohlst du uns oder kannst du wirklich nicht?‘ Ich lag wie eine Schildkröte auf dem Rücken und wedelte mit den Armen, bis mir jemand aufhalf.“

Im Verlauf der Dreharbeiten, so Faris, fand sich jedes der Mädchen auf ganz natürliche Art in die Figur ein, die es spielte. „Ich habe mich wie die Herbergsmutter gefühlt“, lacht sie. „Von Anfang an war ich ein wenig besorgt, ob sich die Mädels auch gut verstehen würden, aber alle mochten sich auf Anhieb und jede brachte ihre ganz eigene Persönlichkeit mit.“

Heather Parry stimmt ihr zu: „Alle verstanden sich ganz prächtig, und das findet man sehr selten in Hollywood“, sagt sie. „Während der Dreharbeiten hatte Superbad Premiere und die Mädels kamen alle, um Emma Stone zu überraschen. Sie alle sind schnell zu Freundinnen geworden und haben sich gegenseitig unterstützt. Es war wunderbar, dabei zuzusehen.“

Die sieben Schwestern des Zeta-Hauses sind allerdings nicht die Einzigen, die sich einer Verwandlung unterziehen. Während Shelleys Mission, die unscheinbaren grauen Mäuse in echte Glamour-Girls zu verwandeln, helfen die Mädchen Shelley wiederum mit ihrer eigenen Transformation, nachdem sie einen Mann kennengelernt hat, der ganz anders ist als alle anderen Männer in ihrer Bekanntschaft. Colin Hanks spielt die Rolle von Oliver, dem herzensguten Verwalter eines Seniorenheims. „Shelley verfällt auf Anhieb Olivers Liebenswürdigkeit und seinem Charme. Ich stelle mir vor, dass sie noch nie so einen Mann getroffen hat. Er ist nicht die Art Typ, der in der Playboy Mansion herumhängen würde.“

Oliver wiederum hat noch nie jemanden wie Shelley kennengelernt. „Sie haben eine Reihe von Dates, die nicht gerade gut verlaufen, weil Shelley ständig versucht, Oliver zu beeindrucken“, sagt Hanks. „Erst spielt sie die Unerreichbare, aber das lässt ihn einigermaßen kalt. Dann versucht sie sich als superschlauer Bücherwurm, aber auch das lässt ihn kalt. Erst als sie sich so gibt, wie sie wirklich ist, ist er beeindruckt. Er sieht etwas Niedliches, Liebenswertes und Besonderes in Shelley. Und die Art, wie Oliver sie sieht, ist nicht gerade die Art, wie die anderen Menschen sie sehen.“

Tyson Ritter, der Leadsänger der Band The All-American Rejects, gibt in HOUSE BUNNY ebenfalls sein Kinodebüt. Ritter spielt den Part von Colby, den Natalie aus der Ferne anschwärmt. Er beschreibt seine Beteiligung an dem Film folgendermaßen: „Acht wunderschöne Frauen. Jeden Tag, zwei Wochen lang. Es war das Paradies!“

Die Zetas werden vervollständigt von Dana Goodman als Carrie Mae, Kimberly Makkouk als Tonya und Kiely Williams als Lily. Außerdem im Ensemble: Beverly D’Angelo als Mrs. Hagstrom, Herbergsmutter von Phi Iota Mu, der konkurrierenden Verbindung der Zetas, sowie Christopher McDonald als Dekan Simmons.

Die Produktion

HOUSE BUNNY ist die Geschichte zweier Häuser – das farblose, eintönige Haus der Studentenverbindung Zeta steht im Gegensatz zu der Wirklichkeit gewordenen Männerfantasie der Playboy Mansion. Die Erschaffung und Nebeneinanderstellung dieser beiden Welten hing maßgeblich von den Talenten der Produktionsdesignerin Missy Stewart und der Kostümbildnerin Mona May ab.

„Die Figuren durchlaufen so große Veränderungen, dass es ganz klare Abgrenzungen gab“, sagt Produktionsdesignerin Missy Stewart, die vorher Filme wie Legally Blonde und 21 (21, 2008) ausgestattet hatte. „Der erste Teil des Drehbuchs beschreibt unsere Heldin Shelley, ihren Rauswurf aus der Playboy Mansion und ihre Versuche, sich in der ,wahren‘ Welt zurechtzufinden. Ich bezeichne das gern als die Periode des Verlorenen Paradieses. Also haben wir versucht, im ersten Akt das Paradies auf jede erdenkliche Art zu erschaffen.“

Die Produzenten landeten einen wahren Coup, als Alta Loma Entertainment, eine Tochter von Playboy Enterprises und Produktionsfirma der Reihe „The Girls Next Door“, die Unterstützung von Hugh Hefner bei den Dreharbeiten erklärten. Und dieser öffnete tatsächlich seine legendäre Playboy Mansion für die Produktion.

„Wir hatten alles schon im Drehbuch stehen, aber wir waren uns überhaupt nicht sicher, ob Playboy uns gestatten würde, den Namen zu verwenden – geschweige denn die Mansion“, sagt Autorin McCullah Lutz. „Also hatten wir bis zu dem Zeitpunkt keine Recherche vor Ort betrieben.“ Und wie konnten sie dann die Playboy-Bunnys so treffend charakterisieren? „Wir haben uns einfach vorgestellt, wie Bunnys denn wohl sein würden. Ehrlich gesagt, es war gar nicht so schwer, sich das vorzustellen. Man sieht viele von ihnen in Los Angeles herumlaufen.“

Obwohl der Lebensstil in der Playboy Mansion weltweit bekannt ist, haben es bisher nur wenige geschafft, die Tore des Anwesens zu passieren. Für die Schauspieler und Filmemacher war es ebenfalls das erste Mal. „Es war eine der surrealsten Erfahrungen, die ich je gemacht habe“, bringt es Anna Faris auf den Punkt.

Der Produzent Allen Covert schwärmt: „Hef war fantastisch. Wir durften in seinem Schlafzimmer drehen“, lacht er. „Ich saß auf seinem Bett. Und dann wurde ich nervös … ich dachte: „Weiß er, dass ich auf seinem Bett saß? Schmeißt er uns jetzt raus, weil ich auf seinem Bett saß? “

Sieht man von dieser unnötigen Paranoia ab, hatte die Crew eine großartige Zeit in der Playboy Mansion. Wir waren so dankbar, dass uns Hef in diesem abgefahrenen Haus drehen ließ“, jubelt McCullah Lutz. „Und es ist ein Bonus, dass er sich selbst spielt. Ich glaube, es ist das erste Mal, dass er sich in einem Film selbst darstellt.“

Im Kontrast zu der Mansion steht das Haus der Zetas – ihr Wohnheim, das die Studentenverbindung um jeden Preis behalten will. Die Struktur dieses Gebäudes entspricht der charakterlichen Entwicklung der Mädels, die es bewohnen. Anfangs wirkt es ungeliebt und zurückgewiesen, aber es hat einen guten Kern.

„Wir standen vor einer schwierigen Aufgabe: ein tolles altes Haus zu finden, das ein wahres Wrack war“, sagt Stewart. Dieses Haus fanden sie zwar, aber sie mussten erst eine Menge Arbeit hineinstecken. „Es war so dermaßen heruntergekommen, dass wir erst mal renovieren mussten, damit es liebenswert-abgewrackt aussah“, erinnert sich die Produktionsdesignerin. „Der Garten war völlig überwuchert, es gab keinen Rasen, keinen Hinterhof. Die Fenster sind aus den Rahmen gefallen. Wir mussten sogar Teile des Hauses völlig neu aufbauen, damit wir darin drehen konnten. Das Innere war so dreckig und verwahrlost, dass wir erst mal streichen, die Teppiche herausreißen und den Fußboden neu verlegen lassen und all das dann wieder künstlich altern lassen mussten. Es war wie ein rückwärts gewandter Prozess. Aber das Haus hatte einen großartigen Kern und wir wussten, dass wir aufs richtige Pferd gesetzt hatten – es hat die Verwandlung hervorragend verarbeitet.“

Nachdem zwei Wochen lang im West-Adams-Haus gedreht worden war, zog die Produktion für eine Woche um an andere Locations, damit Stewart und ihr Team Zeit hatten, das Gebäude wieder in Ordnung zu bringen. Während dieser Woche verlegte das Team Rasenflächen, pflanzte Blumen, setzte Fenster ein, strich die Räume, polsterte Sessel und Sofas neu und hing Vorhänge auf. „Wir haben das Haus in den Zeta-Farben dekoriert – in Rosa, Grün und Orange. Danach war es bewohnbar“, kommentiert Stewart. „Es hat Spaß gemacht, die Verwandlung des Hauses während dieser Zeit zu beobachten. Ich wusste, dass sich Mona mit den Kostümen für die Mädels, die sich ja ebenfalls aufmotzten, ordentlich ins Zeug legen würde. Und ich wollte ihr eine nette Farbpalette geben, die nicht unbedingt mit den Kostümen um die Aufmerksamkeit der Zuschauer konkurriert. Sie ist recht still, aber farbenfroh.“

„Ich bin eine Farbenkünstlerin“, erläutert die Kostümdesignerin Mona May, die vorher die Garderobe von Clueless (Clueless – Was sonst!, 1995) und Enchanted (Verwünscht, 2007) entworfen hatte. „Ich arbeite mit Farben und sie sind für meinen Job elementar wichtig. Ich habe sehr eng mit der Produktionsdesignerin Missy zusammengearbeitet um sicherzugehen, dass alles zueinander passt.“

„In einem Film mit so vielen Mädchen wie in diesem muss man sich ständig fragen, wer was tragen soll“, fährt May fort. „Welche Farben sollen sie tragen? Passen sie zusammen, wenn sie diese Kleidung anhaben? Man hat so unglaublich viele Farben auf seiner Palette. Und wenn man schon Pink, Gelb und Blau verarbeitet hat, will man, dass die anderen auch andere Farben tragen und dass die Muster auch zusammenpassen.“

May versuchte dabei auch, jeden Charakter und die Verwandlung jeder Figur zu berücksichtigen. „Die Garderobe unterstützt natürlich die Transformation der Figuren sehr stark“, sagt sie. „Wir haben dabei eng mit Fred zusammengearbeitet, damit wir immer im Blick behielten, dass die Figuren sich trotz der Verwandlungen selbst treu bleiben. Auch wenn sich ihr Look verändert: Das Punk-Mädchen bleibt ein Punk. Das Hippie-Mädchen bleibt ein Hippie.“

Die acht Hauptfiguren führten natürlich auch dazu, dass die Anzahl der Kostüme, Schuhe und Accessoires in schwindelerregende Dimensionen stieß. Man brauchte zwei riesige Wohnwagen als Garderobe-Trailer. „Aber es hat sehr viel Spaß gemacht, mit so vielen Mädchen zu arbeiten“, schmunzelt May. „Jedes der Zeta-Mädels hat ca. 30 Kostümwechsel. Allein Anna hat über 50. Also musste ich mit rund 300 Kostümwechseln klarkommen. Ein fantastischer Irrsinn. Fred hat sich die ganze Zeit von unseren Trailern ferngehalten.“

Die finale Kreation der Figur Shelley machte Anna Faris beinahe unkenntlich. Parry bemerkt, dass sich Faris als Schauspielerin völlig ihrer Rollen hingab. „Sie war unfassbar diszipliniert“, sagt sie. „Sie war in Topform und darüber hinaus die treibende Kraft hinter dem Look ihrer Figur. Sie war zu allem bereit, was nötig war, um Shelley zum Leben zu erwecken.“

Dafür verbrachte Faris pro Drehtag über drei Stunden zwischen dem Make-up- und dem Kostümwagen, um in ihre Rolle zu schlüpfen. „Da hing zum Beispiel jede Menge Haar auf meinem Kopf, das mir gar nicht gehörte“, lacht Faris. „Ebenso war es mit bestimmten Polsterungen. Und dann diese ständigen Kostüm-Anproben! Ich habe falsche Haare, falsche Brüste, einen falschen Teint … aber wenigstens das Herz von Shelley ist echt.“ Und dann gab es noch diese absurde Schuh-Frage. „Shelley liebt es, hohe Absätze zu tragen“, fährt Faris fort. „Manche Absätze sind 15 oder 20 Zentimeter hoch. Es gab nur eine Szene, in der ich solche Absätze nicht tragen sollte. Ich hatte das Gefühl, dass ich Shelley ohne diese Absätze nicht richtig verkörpern konnte.“

Für viele der anderen Mädchen ging es bei ihrer Verwandlung in ihre Rolle „um BHs und BH-Pads“, grinst May. „Ich habe noch nie an einem Film gearbeitet, in dem so viele BHs dabei waren.“

„Mona May hat einen unglaublichen Job gemacht“, sagt Rumer Willis. „Ich habe das immer erst bemerkt, wenn ich nicht am Set war oder Fotos von mir und den anderen gesehen habe. In den Kostümen stecken täglich so viele Überlegungen. Wir trugen alle verschiedene Farben, aber die Farbpalette von uns zusammen harmonierte jeden Tag perfekt – es ist toll, wenn man sieht, wie sich all das zusammenfügt.“

Nachdem Shelley die Zeta-Mädels zufriedenstellend verändert hat, entscheidet sich die Verbindung, ihren großen Auftritt im College mit einer Azteken-Party zu feiern. „Als ich mit Fred das erste Mal darüber sprach, wollte er, dass ich einen Vulkan designe, aus dem Wackelpudding fließt“, lacht Stewart. „Ich habe nur amüsiert den Kopf geschüttelt, weil ich glaubte, das sei unmöglich. Aber dann hatte ich diese Idee: Wir konnten einen Mini-Vulkan aus Schaumstoff herstellen, darum herum einen Pool voller Milchgetränkeflüssigkeit, in dem die Mädels plantschen konnten und einen riesigen Kessel voller Wackelpudding im Inneren platzieren und mit Dampfdruck den Pudding hinaus fließen lassen. Fred fügte dem Vulkan eine Art Rutsche hinzu, aus dem der Wackelpudding die Seiten hinunterfließen konnte. Wochen vor dem Dreh haben wir das Zeug natürlich getestet. Wir haben uns richtig ausgetobt damit. Die ganze Szene wurde zu einer Art Stammesritus, wie ein Azteken-Rave. Wir hatten Trommler, Musik, Fackeln, Rauch … und alles passte hervorragend zusammen.“

McCullah Lutz war beeindruckt. „Am Tag, an dem wir die Azteken-Party drehten, schauten wir uns den Vulkan an, und er war gefühlte 800 Mal größer als wir uns das im Drehbuch ausgedacht hatten“, lacht sie. „Wir haben uns einen kleinen Pappmaché-Hügel vorgestellt, an dessen Seite ein bisschen Wackelpudding herunter fließt – und sie haben uns einen dreistöckigen Berg hingestellt. Es war sehr lustig, das in real zu sehen. Ich hoffe, dass wir damit einen Trend losgetreten haben. In ein paar Jahren würde ich gern auf irgendeine College-Party gehen und dort sehen, wie die Studenten vor einem künstlichen Vulkan eine Jungfrau opfern.“

„Für mich ist die Azteken-Party der Höhepunkt des zweiten Akts, denn die Mädels sind dafür so weit gegangen wie sie konnten“, sagt Stewart. Kurz nach der Party bemerken die Zeta-Mädels, dass sie sich in die perfekten Mädchen im Sinne von Shelleys Version verwandelt haben – die allerdings nichts mit ihrem wahren Selbst zu tun hat.

„Sie müssen sich einer weiteren Verwandlung unterziehen“, sagt May. „Fred wollte sicher gehen, dass wir die Essenz dieser Mädchen finden und in ihrer finalen Veränderung sichtbar machen. Was dabei geschieht ist, dass sie sich selbst finden. Also haben wir uns gefragt: Wo stehen sie gerade? Was ist der Sinn des Films und wie kann die Garderobe dies unterstreichen?“

Auch Shelley verwandelt sich. „Sie ist am Anfang des Films beinahe ein cartoonhafter Charakter“, sagt die Designerin über Shelley. „Besonders ihre Kostüme wirken wie ein Cartoon, sie sind in Kaugummifarben, sie trägt Plastikschmuck, aufdringliche Frisuren – alles in Pink und Hellblau … und ständig weisen glitzernde Accessoires auf ihre Brüste hin. Nach ihrer Verwandlung verzichten wir auf all den Glitzerkram und zeigen sie mehr so, wie sie wirklich aussieht.“

Hintergrund: Playboy Facts

Playboy-Erfinder Hugh Hefner („Hef“) ist heute 82 Jahre alt.

Der erste Playboy erschien 1953 mit Marylin Monroe auf dem Cover. Er kostete 50 Cent, wurde über 50.000 mal verkauft und trug kein Datum, weil Hugh Hefner so wenig Geld hatte, dass er annahm, es würde niemals ein zweites Heft geben.

1960 öffnete der erste Playboy-Club in Chicago.

Auf dem Cover ist seit den 60er Jahren immer ein Hase versteckt.

Das Playboy Archiv ist gefüllt mit rund neun Millionen Fotos.

Playboy-Bunny darf sich jede Frau nennen, die für den Playboy Club arbeitet und das Bunny Kostüm trägt. Bis heute haben schon mehr als 25.000 Frauen in dem berühmten Satin-Dress gesteckt.

Ein Playmate ist das weibliche Model, das auf dem Cover des Playboy-Magazins zu sehen ist. Am Ende des Jahres wird aus den zwölf „Playmates of the Month“ das „Playmate of the Year“ gewählt – und zwar von Hugh Hefner persönlich.

Am häufigsten auf dem Playboy-Cover zu sehen war Pamela Anderson, die ganze 13-mal die Titelseite zierte – Fortsetzung nicht ausgeschlossen…

Hintergrund: Die Playboy Mansion

Die bekannte und sagenumwobene Playboy Mansion befindet sich im Paradies der Schönen und Reichen in Los Angeles. Sie ist das Domizil des Playboy Erfinders Hugh Hefner, der dort heute mit „nur“ noch drei Playboy-Bunnies (Bridget, Kandra und Holly) lebt – früher waren es bis zu sieben Frauen im Alter von 18 bis 28.

Die Playboy-Mansion exisitiert bereits seit 1972, wurde aber über die Jahre für durchschnittlich 15 Millionen Dollar renoviert. Die Mansion hat 22 Zimmer, einen Pool und einen Tennisplatz – soweit nicht allzu außergewöhnlich. Das Herzstück ist jedoch die berühmte Grotte, die bereits in diversen Filmen, Serien und Musikvideos zu sehen war. Und damit nicht genug: Im Zoo der Playboy Mansion tummeln sich Affen, Papageien, Pfaue und andere exotische Tiere.

Anna Faris schwärmt von den Dreharbeiten zu HOUSE BUNNY in der Playboy-Mansion: „Es war unglaublich und wunderbar, es war anfangs sehr einschüchternd, sehr überwältigend und surreal. Es gibt strenge Sicherheitsvorkehrungen, heiße Mädels wo man auch hinschaut, in dem tollen Garten sind Pfauen und Affen, und alles ist wunderschön. Hef trug natürlich seinen Pyjama. Ich konnte nicht glauben, dass ich wirklich da war – während wir die Szenen drehten, fühlte ich mich wie in einem Traum. Es hat unheimlich Spaß gemacht. Es war toll die Mädels kennen zu lernen, die dort leben. Sie waren liebenswert, schlau und freundlich. Ich hatte wirklich eine tolle Zeit.“

In der Playboy-Mansion finden neben zahlreichen Foto- und Musikvideo-Shootings auch die berühmten Parties statt. Tickets dazu gibt es nicht regulär zu kaufen, man kann nur eingeladen werden, sein Glück bei Verlosungen versuchen oder eine Karte ersteigern – dann sind allerdings bis zu 10.000 US-Dollar fällig.

Interview mit Hauptdarstellerin Anna Faris

Wie würden Sie Shelley beschreiben?

„Shelley ist nicht besonders kompliziert. Sie ist eine sehr optimistische Person, die versucht, aus jeder Situation das Beste zu machen. Sie ist freundlich und hilfsbereit. Sie ist nicht das hellste Köpfchen, aber sie hat ein gutes Herz.“

Könnten Sie uns etwas über die Filmstory und Shelleys Erlebnisse erzählen?

„Ich denke der Film überrascht, weil man früh erkennt, dass Shelleys Prioritäten ein bisschen entgleist sind. Sie ist fest davon überzeugt, dass ein gutes Aussehen und attraktive Männer das Wichtigste im Leben sind. In der Studentenverbindung ist sie dann von Mädels umgeben, die intelligent und unabhängig sind und andere Pläne haben. Sie wollen etwas aus ihrem Leben machen und ihre Karrieren sind ihnen wichtiger als Männer. Allerdings haben sie wenig Selbstvertrauen. Shelley verhilft ihnen dazu, fantastisch auszusehen und möchte ihre Prioritäten ändern, damit sie zu ihren eigenen passen. Letztendlich aber realisiert sie, dass es wichtigere Sachen im Leben gibt als die Fähigkeit, Männer anzumachen.“

Wie war es in der Playboy-Mansion zu drehen?

„Es war unglaublich und wunderbar, es war anfangs sehr einschüchternd, sehr überwältigend und surreal. Es gibt strenge Sicherheitsvorkehrungen, heiße Mädels wo man auch hinschaut, in dem tollen Garten sind Pfauen und Affen, und alles ist wunderschön. Hef trug natürlich seinen Pyjama. Ich konnte nicht glauben, dass ich wirklich da war – während wir die Szenen drehten, fühlte ich mich wie in einem Traum. Es hat unheimlich Spaß gemacht. Es war toll die Mädels kennen zu lernen, die dort leben. Sie waren liebenswert, schlau und freundlich. Ich hatte wirklich eine tolle Zeit.“

Wie war Hugh Hefner?

„Er trägt wirklich die ganze Zeit seinen Pyjama. Er war charmant, freundlich und liebevoll zu mir und hat uns toll unterstützt. Ich konnte nicht glauben, dass wir wirklich in der Mansion drehen durften. Ich hatte einen Plan B für den Fall, dass Hef nicht zugestimmt hätte und wir nicht das Recht bekommen hätten, den Playboy-Namen und dessen Image zu benutzen. Aber ich wäre dann ein „Miezekätzchen“ oder so etwas gewesen, deshalb war es ein unheimliches Glück dort zu drehen und Hef kennen zu lernen. Für mich – ein Mädchen aus der Kleinstadt – war es einfach nur fantastisch, in der Playboy-Mansion soviel Spaß zu haben.“

Was haben Ihre Eltern zu Ihrer Rolle als Bunny gesagt?

„ Nun, sie waren erst sehr überrascht, aber sie sind an die Rollen die ich spiele gewöhnt. Ich musste ihnen erst die SCARY MOVIE Filme beibringen und dann musste ich meinen Vater anrufen und sagen ‚Dad, ich bin ein Playboy Bunny’ (lacht). Ich bin in Baltimore geboren und als ich sechs Jahre alt war sind wir in den Norden von Seattle gezogen, in eine Stadt namens Edmonds. Sie ist ganz anders als Hollywood. Meine Eltern sind politisch liberal, aber meine Mutter ist in Sachen Sexualität konservativ. Ich wurde streng erzogen. Deswegen ist es so ironisch, dass ich ein Bunny spiele, aber sie sind jetzt begeistert und stolz auf mich.“

Wie interessant war es diese Rolle zu spielen?

„Es hat sehr viel Spaß gemacht. Shelley ist sehr unschuldig, obwohl sie ein Playboy-Bunny ist. Manchmal war es ein bisschen schwer, um sechs Uhr morgens gut gelaunt zu sein, aber für mich wurde mit dem Film ein Traum wahr, weil dies ein Charakter war, den ich selbst vor ein paar Jahren erfunden hatte. Meine Idee komplett realisieren zu können war einfach unglaublich.“

Wie wichtig ist das Aussehen in Ihrem Leben?

„Es wäre eine Lüge und dumm zu sagen, dass ich mich nicht um mein Aussehen kümmere – obwohl ich oft wenig glamourös aussehe, wenn ich übergroße, schlabberige Hosen und Gartenschuhe trage und nicht geschminkt bin.“

Was sagt HOUSE BUNNY über Freundschaft aus?

Für Shelley und die Mädchen im Film ist Freundschaft sehr wichtig. Shelley hatte schon in der Mansion Freundinnen und kannte die besondere Verbindung zwischen Frauen, und darum ist die Message, dass Frauenfreundschaften unglaublich wichtig und kostbar sind. In manchen Zeiten im Leben sind sie mehr wert als die Beziehungen zu Männern. Sie sind in meinem Leben sehr wichtig.“

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