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Hot under the Collar


Hot under the Collar: One-Man-Show von Richard Gabai („Blood Nasty“), der diese Komödie produziert, dirigiert, geschrieben und gespielt hat. Das Ergebnis ist wie schon seine letzte Konfessionsklamotte „Virgin High“ eine ausgelassene Aneinanderreihung von Späßen auf Kosten all dessen, was der katholischen Kirche heilig ist. Daran wäre normalerweise wenig auszusetzen, wenn Gabai und seine Freunde auch das nötige cineastische Talent besäßen...

Filmhandlung und Hintergrund

One-Man-Show von Richard Gabai („Blood Nasty“), der diese Komödie produziert, dirigiert, geschrieben und gespielt hat. Das Ergebnis ist wie schon seine letzte Konfessionsklamotte „Virgin High“ eine ausgelassene Aneinanderreihung von Späßen auf Kosten all dessen, was der katholischen Kirche heilig ist. Daran wäre normalerweise wenig auszusetzen, wenn Gabai und seine Freunde auch das nötige cineastische Talent besäßen...

Weil sich seine Freundin Monika neuerdings in heilige Gewänder wickelt, sieht sich ihr Liebhaber Jerry genötigt, als Priester getarnt ein Kloster zu frequentieren. Dort lernt er den Gärtner Max kennen, den die Flucht vor der Mafia in den Schoß der Kirche getrieben hat. Gemeinsam erleben sie allerlei Abenteuer mit den Dienerinnen des Herren, die sich als außerordentlich wohlgeformte und erotisch aufgeschlossene Zeitgenossinnen entpuppen. Als der Papst persönlich eintrifft, sieht sich Jerry gezwungen, dem versammelten Volk eine Messe zu lesen, wie sie die Schäfchen und ihr Hirte schon lange nicht mehr empfangen haben. Und dann steht auch noch die Mafia vor den Pforten…

Darsteller und Crew

  • Richard Gabai
  • Melinda Clarke
  • Kent Burden
  • Jeff Bowser
  • Joe Toppe
  • Burt Ward
  • Jeff Neill
  • Howard Wexler

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • One-Man-Show von Richard Gabai („Blood Nasty“), der diese Komödie produziert, dirigiert, geschrieben und gespielt hat. Das Ergebnis ist wie schon seine letzte Konfessionsklamotte „Virgin High“ eine ausgelassene Aneinanderreihung von Späßen auf Kosten all dessen, was der katholischen Kirche heilig ist. Daran wäre normalerweise wenig auszusetzen, wenn Gabai und seine Freunde auch das nötige cineastische Talent besäßen. So aber bleibt der Film, dessen deftig angepriesener Sex so bieder wie in einer US-Fernsehserie daherkommt, eine Aneinanderreihung gängiger Klischees und traditionsreicher Gags. Leute, die schon vor Lachen platzen, wenn sie nur das Wort „Nonne“ hören, werden voll auf ihre Kosten kommen.
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