Filmhandlung und Hintergrund

Angeblich 12 Drehtage mit einer Digicam veranschlagte dieser von Charles Band höchstselbst produzierte Low-Budget-Cyberhorror, doch was der erst 23jährige Newcomer Danny Draven aus diesen Möglichkeiten macht, ist aller Ehren wert: Was dem Film an Production Values fehlt, gleichen Engagement, Einfallsreichtum und eine gehörige Portion Stil bequem aus. Die erste Full-Moon-Produktion, die man schlechter synchronisieren...

Computerpirat Dez lebt ganz gut von Internet-Erotik in den Tag hinein, als ihn das urplötzliche Verschwinden einer befreundeten Bilderlieferantin aus dem Alltagstrott seiner Kreativen-WG reißt. Gemeinsam mit Mitbewohnerin Dazzie macht er sich auf, die Vermisste zu suchen, und stößt auf ein geheimnisvolle Homepage namens HorrorVision.com, hinter der sich mehr als nur ein optisches Erlebnis verbirgt. Als auch Dazzie von HorrorVision „entführt“ wird, nimmt Dez den Kampf gegen den Cyber-Satan auf.

Von der Homepage HorrorVision.Com gibt es keine Wiederkehr - Webmaster Dez versucht es trotzdem. Cyberhorror mit wenig Geld, aber vielen guten Ideen.

Darsteller und Crew

  • Jake Leonard
    Jake Leonard
  • Maggie Rose Fleck
    Maggie Rose Fleck
  • Brinke Stevens
    Brinke Stevens
  • Josh Covitt
    Josh Covitt
  • Chuck Williams
    Chuck Williams
  • Ariauna Albright
    Ariauna Albright
  • James Black
    James Black
  • Danny Draven
    Danny Draven

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Angeblich 12 Drehtage mit einer Digicam veranschlagte dieser von Charles Band höchstselbst produzierte Low-Budget-Cyberhorror, doch was der erst 23jährige Newcomer Danny Draven aus diesen Möglichkeiten macht, ist aller Ehren wert: Was dem Film an Production Values fehlt, gleichen Engagement, Einfallsreichtum und eine gehörige Portion Stil bequem aus. Die erste Full-Moon-Produktion, die man schlechter synchronisieren wird, als sie von den Schauspielern gesprochen wurde, ist effektvolle, unterhaltsame Bereicherung im SF-Regal.

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