Filmhandlung und Hintergrund

Humorvolle Geschichte eines alternden Countrysängers, der im Nashville der 30er Jahre auf seine Chance hofft.

Red Stovall tingelt eher weniger erfolgreich seit über 30 Jahren als Countrysänger durch die Staaten und hofft auf seinen großen Durchbruch. Die Tourjahre haben ihren Tribut gefordert - Red ist unheilbar an Tuberkulose erkrankt, die Ärzte geben ihm nur noch wenige Monate. Dann meint es das Schicksal gut mit ihm: In Oklahoma erreicht ihn die Nachricht, dass er in der Grand Ole Opry in Nashville vorsingen soll. Um sicher zu gehen, dass Red am Ort seiner Bestimmung ankommt, schickt seine Schwester ihren Sohn, Reds vierzehnjährigen Neffen Whit, mit Red gemeinsam auf den langen und abenteuerlichen Weg nach Nashville.

Humorvolle Geschichte eines alternden Countrysängers, der im Nashville der 30er Jahre seine Chance sucht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Honkytonk Man: Humorvolle Geschichte eines alternden Countrysängers, der im Nashville der 30er Jahre auf seine Chance hofft.

    Die Kritikermeinungen über Clint Eastwoods „Honkytonk Man“ gehen auseinander. Auf der einen Seite wird Eastwoods Professionalität, seine menschliche Weitsicht und die Komik des Films gelobt, auf der anderen Seite die Betulichkeit und Sentimentalität beklagt. Letztere rühren von der Fokussierung auf die Beziehung zwischen dem todkranken Musiker und seinem jungen Begleiter (gespielt von Eastwoods Sohn Kyle) her, doch sollte das Roadmovie daneben vor allem als gelungenes Porträt des Amerikas der Weltwirtschaftskrise gesehen werden. Wobei Eastwood das Kunststück vollbringt, trotz Schwere des zeitlichen Hintergrunds einen leichten und humorvollen Ton anzuschlagen.

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