Hohe Tannen

Filmhandlung und Hintergrund

Ein Köhlermädel wird als Schlagersängerin aufgebaut.

Schlagertexter Bert Haagen und Komponist Theo ziehen sich aufs Land zurück, um in frischer Luft neue Ideen für Hits zu tanken. Als sie auf der Suche nach unbekannten Mädchen mit wunderbarer Stimme das Dorf durchstreifen, folgen sie einer glockenhellen Stimme und finden in einem Pferdestall einen schmutzigen Stallburschen, den sie gutgelaunt als ihren Diener küren. Sie ahnen nicht, dass der Knabe die Köhlerstochter Liesel ist, in die sich Theo verliebt. Bert verliebt sich in Uschi, Tochter von Schallplattenproduzent Reichert. Liesel wird als Sängerin aufgebaut.

Ein Köhlermädchen wird für den Schlagergesang entdeckt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hohe Tannen: Ein Köhlermädel wird als Schlagersängerin aufgebaut.

    Mischung aus Schlager- und Heimatfilm, Situations- und Verwechslungskomik sowie schöner Natur. Der Titel geht aufs Volkslied „Hohe Tannen weisen die Sterne…“ zurück, das 1960 vom Hellberg-Duo („Drei weiße Birken“) popularisiert wurde. Die fesche Liesel spielte Gerlinde Locker („Das Mädel aus dem Böhmerwald“, „Heintje - Ein Herz geht auf Reisen“). In Österreich lief der Film unter dem Titel „Köhlerliesel“ im Kino. Regisseur August Rieger (= Jean-Charles Aurive) inszenierte auch „Der Orgelbauer von St. Marien“ (1961) und „Das Mädel aus dem Böhmerwald“ (1964).

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