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Hitters

Filmhandlung und Hintergrund

Machtkampf in der Unterwelt als Gegenstand eines mit Stars der Direct-to-Video-Szene reich gespickten Low-Budget-Thrillers. Nach einer Eröffnung, die den Betrachter mal eben mit mehr als einem dutzend verschiedener Typen konfrontiert, ohne auch nur für einen davon rechte Teilnahme wecken zu können, entfaltet sich frei nach dem Motto „so gute Kulissen wie die Sopranos haben wir auch“ (haben sie nicht) ein in Rückblenden...

Fünf Jahre saß Nick de Luca freiwillig im Knast, um dort den Don zu schützen. Doch während der Don eines natürlichen Todes starb und Nick von der Familie schnöde vernachlässigt wurde, schoss draußen Neupate Vince höchstpersönlich Nicks kleinen Bruder über den Haufen. Jetzt ist Nick wieder draußen, und jeder vom letzten Buchmacher bis zum FBI-Überwacher rechnet mit einem blutigen Rachefeldzug. Zur Enttäuschung besonders der eigenen Brüder wählt Nick jedoch eine andere Taktik. Im Restaurantbesitzer Tony findet er einen Verbündeten.

Mafiosi Nick (Robert Davi) nimmt Rache an den Mördern seines Bruders. B-Movie-Mafiaintrige nach bekannten Kino- und TV-Vorbildern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Machtkampf in der Unterwelt als Gegenstand eines mit Stars der Direct-to-Video-Szene reich gespickten Low-Budget-Thrillers. Nach einer Eröffnung, die den Betrachter mal eben mit mehr als einem dutzend verschiedener Typen konfrontiert, ohne auch nur für einen davon rechte Teilnahme wecken zu können, entfaltet sich frei nach dem Motto „so gute Kulissen wie die Sopranos haben wir auch“ (haben sie nicht) ein in Rückblenden verschachteltes, dialogreiches Intrigen- und Anekdotenspiel ohne sonderliche Actionhöhepunkte.
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