Filmhandlung und Hintergrund

Mythenspiel und surrealistischer Essay um den Gröfaz.

Teil 1: „Der Gral - Von der Welteiche bis zur Goethe-Eiche von Buchenwald“: Vom Weltall über den Stummfilm zum Zirkus, wo der Direktor den Gröfaz Adolf Hitler mit deutschen und europäischen Mythen (Napoloen) konfrontiert. - Teil 2: „Ein deutscher Traum - …bis ans Ende der Welt“: Visionen von Karl May, Richard Wagner und Ludwig II. und Szenen aus Hitlers Privatleben. - Teil 3: „Das Ende eines Wintermärchen“: Himmler und SS-Männer berichten von ihrem Schicksal. - Teil 4: „Wir Kinder der Hölle“: André Heller erzählt von Hitlers Wirkung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hitler, ein Film aus Deutschland: Mythenspiel und surrealistischer Essay um den Gröfaz.

    Nach „Ludwig - Requiem für einen jungfräulichen König“ und vor „Karl May“ der Mittelteil von Hans-Jürgen Syberbergs Trilogie über deutsche Mythen. Der siebenstündige Essay ist eine Tour de force durch die europäische Kunst- und Kulturgeschichte und bedient sich (auch selbstverliebt) des Puppentheaters wie surrealistischer Visionen, spielt mit Filmzitaten und symbolistischen Möglichkeiten des Kinos. Syberbergs Publicity-Stunt: Er verweigerte den Film der Berlinale und feierte in London und Paris Premiere, bevor es nach Deutschland ging.

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