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Hills of Home

Filmhandlung und Hintergrund

Collie-Hündin Lassie überwindet ihre Furcht vor dem nassen Element, um ihr Herrchen zu retten.

Der alternde schottische Dorfarzt Dr. William McClure lässt sich auf einen Handel ein und akzeptiert die Collie-Hündin Lassie als Ausgleich für unbezahlte Rechnungen. Deren früherer Herr verzichtet gerne auf sie, ist Lassie doch wasserscheu und so für ihre eigentliche Aufgabe, Schafe zu hüten, ungeeignet. Mit Unterstützung seines besten Freundes Drumsheugh versucht McClure, Lassies Furcht vor dem Wasser zu überwinden - mit bescheidenem Erfolg. Doch als McClure in Gefahr gerät, durchschwimmt Lassie den Fluss, um Hilfe zu holen.

Schottischer Landarzt nimmt Lassie bei sich auf und bald werden beide die besten Freunde. Rührseliges Hunde-Abenteuer aus dem Jahre1948.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hills of Home: Collie-Hündin Lassie überwindet ihre Furcht vor dem nassen Element, um ihr Herrchen zu retten.

    Regisseur Fred Wilcox, der schon 1943 den ersten Film mit der legendär gewordenen Collie-Hündin, „Lassies Heimweh“, inszenierte und sie in „Held auf vier Pfoten“ (1946) ein Kriegstrauma erleiden ließ, stattet die treue Hündin hier mit einem weiteren Makel aus, den es zu überwinden gilt: Furcht vor dem Wasser. Als Freund des Hauptdarstellers Edmund Gwenn ist Donald Crisp („Lassies Heimweh“) mit von der Partie. Beide hatten auch ein Jahr später in „Lassie in Not“ die Hauptrollen inne, wobei die Handlung in beiden Filmen nichts miteinander zu tun hat - abgesehen von der Präsenz des lieben Vierbeiners.

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