Filmhandlung und Hintergrund

Zum dritten Mal schwingt Christopher Lambert als legendärer Highlander Connor MacLeod das Schwert. Auch diesmal ist das beliebte Fantasy-Abenteuer mit den bekannten Versatzstücken des Genres bunt durchsetzt: eine mythisch angehauchte Story, spektakuläre Schauplätze, archaische Schwertkämpfe, und auch die obligatorische Love-Story darf natürlich nicht fehlen. Nur die komödiantischen Einlagen eines Sean Connery sucht...

Während Connor von Nakano über die Unsterblichkeit unterrichtet wird, platzt Bösewicht Kane in die Unterredung und tötet Nakano. Dabei wird er unter einem Berg begraben. 400 Jahre später kann er sich befreien und beginnt seine Suche nach Connor in New York. Doch nicht nur der Zweikampf mit Kane macht ihm zu schaffen: Die hübsche Archäologin Alex erinnert ihn stark an seine zweite Frau.

Nachdem der Magier Kane von einem Archäologenteam in Japan ausgegraben wurde, macht er sich auf nach New York, um seinem alten Rivalen Connor McLeod endgültig das Lebenslicht auszublasen. Der hat sich gerade in die Historikerin Alex verliebt, die nicht nur seiner Ex-Frau verblüffend ähnlich sieht, sondern auch kurz vor der Lösung des 300 Jahre andauernden Rätsels um den Highlander-Clan steht. Schließlich kommt es in den schottischen Highlands zum entscheidenden Kampf zwischen den unsterblichen Giganten.

Nachdem der Magier Kane von einem Archäologenteam in Japan ausgegraben wurde, macht er sich auf nach New York, um seinem alten Rivalen Connor McLeod endgültig das Lebenslicht auszublasen. Dritter Teil der Schwertkampf-Saga.

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Kritikerrezensionen

  • Zum dritten Mal schwingt Christopher Lambert als legendärer Highlander Connor MacLeod das Schwert. Auch diesmal ist das beliebte Fantasy-Abenteuer mit den bekannten Versatzstücken des Genres bunt durchsetzt: eine mythisch angehauchte Story, spektakuläre Schauplätze, archaische Schwertkämpfe, und auch die obligatorische Love-Story darf natürlich nicht fehlen. Nur die komödiantischen Einlagen eines Sean Connery sucht man vergebens. Ebenso den australischen Regisseur Russell Mulcahy, der dem ersten und zweiten Teil der Highlander-Trilogie seinen Stempel aufdrückte. Stattdessen liefert der britische Videoclip- Regisseur Andy Morahan, der u.a. mit Guns ’n‘ Roses, Tina Turner, George Michael, Paul McCartney und Elton John zusammengearbeitet hat, sein Spielfilmdebut ab. Spezialisiert auf Werbefilme und Videotechnik ist es nicht weiter verwunderlich, daß Morahan seine Bildästhetik konsequent auf Tempo, Optik und Effekte getrimmt hat und auch das Morphing souverän einzusetzen weiß. Der Gegenspieler des Highlanders ist diesmal der Magier Kane, gespielt von Mario van Peebles („New Jack City“), der durch die Ermordung MacLeods die absolute Weltherrschaft erlangen will (Beide waren erst vor kurzem als Action-Tandem in „Gunmen“ zu sehen). In der weiblichen Hauptrolle sehen wir Deborah Unger („Stimmen im Dunklen“) als Archäologin Alex Smith. Die Story ist ähnlich konfus wie bei den beiden Vorgängern. Aber das tut nichts zur Sache. Denn die gewagten Zeit- und Ortssprünge, bei denen die Logik gelegentlich arg ins Schleudern gerät, verfremdet das Comic-Potential dieser Kintopp-Saga mitunter zu einer surrealen Qualität. Und so geschieht es, daß in Japan ein ahnungsloses Team von Archäologen den blutrünstigen Magier Kane ausgräbt, der sich daraufhin flugs auf den Weg nach New York macht, um dort seinem alten Feind MacLeod das Lebenslicht auszublasen. In der Zwischenzeit hat Dr. Alex Smith natürlich allerhand zu tun, um das dreihundert Jahre umspannende Rätsel des Highlander-Clans zu lösen (wobei dem Zuschauer Rückblenden in „Highlander I & II“ helfen sollen das Erinnerungsvermögen anzukurbeln). Nach einem fulminanten Actionfinale schließt sich in den schottischen Highlands der Kreis endgültig. In England startete „Highlander III - Die Legende“ sensationell auf dem ersten Platz. Bei uns will Highlight den Film mit 300 Kopien in die Kinos bringen und ihn in den üblichen Medien massiv bewerben. Die Chancen stehen gut, daß die alte Highlander-Tradition bald mit einem neuen Höhepunkt gekrönt wird. ull.

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