Hexen bis aufs Blut gequält

   Kinostart: 19.02.1970

Hexen bis aufs Blut gequält: Deutsches Plagiat des englischen "Hexenjäger"-Stoffes.

Filmhandlung und Hintergrund

Deutsches Plagiat des englischen "Hexenjäger"-Stoffes.

Hexenjäger Albino übt unter den Bewohnern eines namenlosen europäischen Staates im Spätmittelalter ein Terrorregime aus. Er wird durch Lord Cumberland, der ihn erwürgt, ersetzt. Cumberland ist noch schlimmer. Als sich sein Assistent, Grafensohn Christian, in das Bauernmädchen Vanessa verliebt, klagt Cumberland sie der Hexerei an. Christian holt sie aus dem Kerker. Vanessa wiegelt die Bauern auf. Christian landet im Kerker und fällt beim Sturm der Bauern auf das Schloss der Lynchjustiz zum Opfer, Cumberland kann entkommen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hexen bis aufs Blut gequält: Deutsches Plagiat des englischen "Hexenjäger"-Stoffes.

    Unter dem Titel „Hexen bis aufs Blut gequält“ landete dieses deutsche Plagiat des erfolgreichen Gruselfilms „Der Hexenjäger“ (1968, mit Vincent Price) in den Kinos und schnappte sich während der kurzen Horrorfilmwelle der späten 60er Jahre seinen Teil am Gräuelkuchen, den der deutsche Produzent Adrian Hoven (hier in einer Nebenrolle) mit „Hexen - Geschändet und zu Tode gequält“ mit ähnlichen Sadismus-Szenen geschmacksverstärkte. Heute wirkt der blutige Sadismus dieser Filme teils peinlich, teils unfreiwillig komisch.

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