Filmhandlung und Hintergrund

Präsent zum 80. Geburtstag: Horst Tappert in einer letzten großen Rolle als weiser König, der sich im Kampf um sein kleines Land Sachenien mit einer jungen Journalistin verbündet.

König Rudolph von Sachenien kehrt nach 20 Jahren aus seinem Exil zurück, als Sachenien von einem riesigen Korruptionsskandal erschüttert wird. Viele junge Bürger, allen voran die engagierte Fernsehjournalistin Linda Marco, „die Stimme Sacheniens“, sind gar nicht begeistert, träumen sie doch von einer modernen Demokratie. Als sie erfährt, dass auch ihr Lebensgefährte einer der korrupten Nutznießer des Regierungsskandals ist, nimmt sie ein hintersinniges Angebot des zurückgekehrten Regenten zur Zusammenarbeit an. Man lernt sich schätzen und respektieren und Rudolph fühlt sich zu der jungen Frau hingezogen. Doch Linda verliebt sich in Rudolphs langjährigen Sekretär und Vertrauten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Herz ohne Krone: Präsent zum 80. Geburtstag: Horst Tappert in einer letzten großen Rolle als weiser König, der sich im Kampf um sein kleines Land Sachenien mit einer jungen Journalistin verbündet.

    Mit „Herz ohne Krone“ ist es dem Team um Produzent Matthias Esche, Autorin Barbara Piazza und Regisseur Peter Patzak wunderbar gelungen, Horst Tappert die Bühne für einen letzten großen Auftritt zu bereiten. Die Geschichte um den altersweisen Monarchen, dem noch einmal spätes, jedoch nicht ungeteiltes Liebesglück zuteil wird, ist bis ins Detail auf Tappert zugeschnitten. Auf einen Tappert, der diese Mustervorlage elegant verwertet und mit spürbarer Spielfreude diese Rolle ausfüllt. In Eleonara Brigliadore, Karin Giegerich oder Franco Nero hat er die passenden Mitstreiter für einen Abgang, wie er zum 80. Geburtstag kaum schöner sein könnte.

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