Filmhandlung und Hintergrund

Ein Ex-Ganove gerät durch die Nachforschungen seines jungen Freundes in Bedrängnis.

Der dreizehnjährige Bernd ist gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt. Gleichaltrige Freunde hat er keine und so freundet er sich mit einem netten älteren Herren an. Herr Soldan, wie er sich nennt, ist ein Außenseiter so wie Bernd und der Junge beginnt Nachforschungen über ihn anzustellen. Bald findet Bernd heraus, dass Soldan vorbestraft ist und wegen eines Raubüberfalls bereits eine Haftstrafe absitzen musste. Bernd wittert seine Chance. Er verlangt von Soldan, gemeinsam mit ihm das perfekte Verbrechen zu begehen. Weigert sich Soldan, droht Bernd seine wahre Identität zu verraten. Der Ex-Verbrecher gerät in eine Zwickmühle und denkt über die Beseitigung des jungen Erpressers nach.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Herr Soldan hat keine Vergangenheit: Ein Ex-Ganove gerät durch die Nachforschungen seines jungen Freundes in Bedrängnis.

    Krimi-Spezialist Detlef Müller schrieb das Drehbuch für das Fernsehspiel um den Ex-Verbrecher, der nicht von seiner Vergangenheit loskommen kann. Joachim Hesse inszenierte den TV-Krimi ruhig, sensibel, aber äußerst spannend. Siegfried Lowitz, der später jahrelang als „Der Alte“ ermittelte, glänzte in der Titelrolle. Neben Lowitz überzeugte auch der zweite Hauptdarsteller Dieter Weiler in der Rolle des jungen Rollstuhlfahrers.

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