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Henri Cartier-Bresson - Biographie eines Blicks

Kinostart: 12.07.2007
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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarfilm über den weltberühmten Fotografen, in dem er noch selbst zu Wort kommt.

Eigentlich studierte Henri Cartier-Bresson (1908-2004) Malerei in Paris, widmete sich ab 1930 aber ganz der Fotografie. Er reiste um den Globus und erlangte schnell Weltruf. Nachdem er als Regieassistent für Jean Renoir gearbeitet hatte, entwickelte er in seinen Kriegsreportagen die Theorie des „entscheidenden Augenblicks“ - und verwirklichte sie meist mit der handlichen Kleinbildkamera Leica M. Seine Bilder von Paris, kurz nachdem es von den Nazis befreit wurde, sind heute noch berühmt. 1954 reiste er als erster ausländischer Fotograf in die Sowjetunion.

Noch zu Lebzeiten des weltberühmten Fotografen Henri Cartier-Bresson entstandene Doku über sein Schaffen und vor allem ihn selbst. Mit 95 Jahren erzählt er viel Persönliches. Nicht lange nach Fertigstellung verstarb der hochbetagte Mitbegründer der Agentur Magnum.

Der studierte Maler, Jahrgang 1908, wandte sich in den 30er-Jahren der Fotografie zu und reiste zu diesem Zweck durch die Welt. Er schoss u.a. noch heute berühmte Bilder, darunter die, als Paris von den Nazis befreit wurde. Seine bevorzugte Kamera war eine kleine Leica, mit der er seine Fotografie des „entscheidenden Augenblicks“ ausführte. Er gehörte zu den Mitbegründern der Agentur Magnum.

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Kritikerrezensionen

  • Henri Cartier-Bresson - Biographie eines Blicks: Dokumentarfilm über den weltberühmten Fotografen, in dem er noch selbst zu Wort kommt.

    Dokumentarfilm über den weltberühmten Fotografen, der sich im Alter von 95 Jahren mit seinem Schaffen auseinandersetzt. Regisseur Heinz Bütler geht es dabei mehr um den Künstler als sein Werk, und er lässt auch Fotografenkollegen zu Wort kommen. Spannender Einblick in ein Künstlerleben.

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