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"Justice League Dark" ohne Guillermo del Toro

Alexander Jodl |

Hellboy Poster

Ein abgefahrenes Super-Trüppchen, ein erfahrener Monster-Dompteur - es hätte alles so schön sein können. Hätte.

Ein Gedanke, der alle Comic-Fans in Zeiten der Not gewärmt hat: Wenn es Guillermo del Toro schon nicht vergönnt ist, „Hellboy“ ein Comeback zu verschaffen, so darf er wenigstens die „Justice League Dark“ ins Gefecht schicken. Das Ding aus dem Sumpf, Zatanna, Constantine - so viele bösen Buben und Mädchen aus dem Universum von DC Comics, die nur darauf warten, sich unter dem Banner des „Pacific Rim„-Regisseurs zu versammeln. Und was ist? Nix ist! Wäre ja auch einfach zu schön gewesen: Guillermo del Toro „steht mit dem Projekt in keiner Verbindung mehr“, musste man jetzt im Hollywood Reporter lesen. Und das, wo der Filmemacher mit dem genialen Händchen für Monster schon in einigen Interviews von dem Gedanken an die „League der Finsternis“ geschwärmt hatte. Ein Jammer. Bleibt abzuwarten, welcher Name demnächst mit dem verheißungsvollen Projekt in Verbindung gebracht wird. Aber hätte es einen Geeigneteren geben können? Eben!

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