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Hell Hath No Fury

Filmhandlung und Hintergrund

Thomas J. Wright, der sich als Regisseur des Hulk-Hogan-Films „Der Hammer“ einen Namen machte, läßt in seinem recht spannenden TV-Psychothriller zwei optisch nahezu identische US-Ladies in den besten Jahren aufeinander losgehen und kratzt dabei heftig an der Fassade der „all american family“. „M.A.S.H.“-Star Loretta Swit spielt überzeugend die Psychopathin Connie, die ihrem Gegenpart Barbara Eden („Bezaubernde Jeannie“...

Statt eines Lebens im Luxus an der Seite ihres Ex-Liebhabers Stanley Ferguson ist Connie Stewart nur eine kümmerliche Existenz mit ihrem alkoholabhängigen Freund vergönnt. Eines Tages greift sie zur Waffe, erschießt ihren Freund und geht auf Rachefeldzug gegen die vermeintlich schuldige Familie Ferguson. Bei einem unangekündigten Besuch erschießt sie Stanley, der sie kaum noch erkennt, und lenkt den Verdacht durch ihre Ähnlichkeit auf die nichtsahnende Terri. Als kurz darauf deren beste Freundin erschossen wird, ahnt Terri, daß jemand die Zerstörung ihrer Existenz plant und fürchtet zu Recht um das Leben ihrer Teenager-Tochter. Doch bis die Polizei den Sachverhalt begreift, ist es schon fast zu spät.

Unterschichtshausfrau kann sich des Gefühls nicht erwehren, andere seien an ihrer mißlichen Lage schuld und zieht mit einem Revolver aus, das Glück einer reichen Familie zu zerstören, deren Ernährer nach ihrer Meinung eigentlich sie hätte heiraten sollen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Thomas J. Wright, der sich als Regisseur des Hulk-Hogan-Films „Der Hammer“ einen Namen machte, läßt in seinem recht spannenden TV-Psychothriller zwei optisch nahezu identische US-Ladies in den besten Jahren aufeinander losgehen und kratzt dabei heftig an der Fassade der „all american family“. „M.A.S.H.“-Star Loretta Swit spielt überzeugend die Psychopathin Connie, die ihrem Gegenpart Barbara Eden („Bezaubernde Jeannie“) das Leben zur Hölle macht. Bei allen schauspielerischen Bemühungen der beiden altgedienten Fernseh-Heldinnen kann der Film jedoch partielle Längen nicht verbergen und dürfte deshalb nur bei enthusiastischen Krimifreunden bleibenden Eindruck hinterlassen.
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